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Bloggen im Online-Marketing

Online-Marketing ist ein kontinuierlicher Prozess. Wer also Erfolg mit seiner Online-Marketing Strategie haben möchte, der darf sich nicht auf einzelne Aktionen konzentrieren, sondern muss eine klare Strategie in seinen täglichen Tagesablauf implementieren.

Tägliche oder zumindest regelmäßige Aktionen sind zum Beispiel Blogartikel verfassen. Immer wieder frage ich mich, warum so wenig Kleinunternehmer einen eigenen Blog unterhalten. In der Regel haben kleine Unternehmen ein ziemlich knappes Werbebudget und geben dementsprechend auch nicht viel Geld für Werbung bzw. Online-Marketing aus. Es gibt jedoch eine ganze Reihe von Methoden, wie ohne großen Aufwand ziemlich viel Aufmerksamkeit erreicht werden kann. Eine davon ist bloggen.

 

Niemand verlinkt mich!

Viele Unternehmer sind sich heute sogar schon halbwegs darüber im Klaren, dass es wichtig ist eine hohe Position bei Google zu erreichen, um die Besucherströme in seinen Online-Shop zu leiten. Auch Linkbuilding-Strategien sind in der Theorie halbwegs bekannt. Jedoch hapert es oft an der Umsetzung, sodass viele ambitionierte Unternehmer dem Online-Marketing schnell wieder den Rücken kehren und enttäuscht sind. Das Hauptproblem ist viel zu oft einfach, dass origineller Content fehlt, welcher von anderen Internetbenutzern gerne verlinkt wird. Niemand setzt gerne einen Link auf die Startseite eines Online-Shops, weil er genau weiß zu welchem Zweck es dient: SEO-Strategie. Nicht mehr und nicht weniger.

 

Interessanter Content – Ein Selbstläufer

Wenn der Unternehmer jedoch einen Blog an seinen Online-Shop anschließt, frei nach dem Motto www.online-shop.de/blog, und sich dazu noch einmal pro Woche ein bis zwei Stunden Zeit nimmt um über seine Branche zu schreiben, dann gibt es langfristig gesehen zwangsweise tonnenweise Links von themenverwandten Blogs und anderen zielgruppenspezifischen Webseiten. Es geht darum sich einen Namen in seiner Nische zu machen. Dadurch verbessert sich nicht nur das Google-Ranking, sondern auch die Markenbekanntheit. Denn die Besucher kommen gerne wieder, wenn es regelmäßig interessante Neuigkeiten zu lesen gibt.

 

DU bist der Experte in DEINER Nische

Vielen Unternehmern ist es durch ihre tägliche Arbeit gar nicht bewusst, dass sie in der eigenen Branche ein Experte sind. Oft sind sie die einzigen Menschen weit und breit, die über ein gewisses Expertenwissen verfügen, welches andere Benutzer interessieren könnte. Dabei geht es nicht darum Firmengeheimnisse auszuplaudern, sondern darum, über Neuigkeiten aus dem eigenen Sektor zu berichten. Knackige und interessante Artikel sind der Schlüssel zum Erfolg!

 

Warum also einen eigenen Blog?

Hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung über die Vorteile beim Bloggen:
1. Mehr Unique Content für die Google-Crawler (reine Shops haben wenig Content)
2. Hohe Wahrscheinlichkeit von anderen Bloggern verlinkt zu werden
3. Markenbekanntheit steigern
4. Zum Online-Experten konvertieren
5. Eigene Weiterbildung durch Beschäftigung mit eigenen Themen
6. Spaß! 😉

Also Leute: Bloggt was das Zeug hält!
Weitere Vorteile dürfen gerne im Kommentarfeld ergänzt werden…

 

2 Antworten

  1. Hallo Max!

    Danke für die übersichtliche Liste über die Vorteile beim Bloggen. Es scheint mir so, als ob Blogs ein optimaler Marketing-Weg für Kleinunternehmer darstellt.

    Ich habe über weitere Vorteile nachgedacht und dabei noch drei gefunden:

    1. Blogs bauen Vertrauen und somit eine Beziehung auf

    Durch qualitativ hochwertigen Content bauen die Leser nach und nach mehr Vertrauern zum Blogger auf. Der Blogger hilft den Lesern, sich, in der Informationsflut des Internets, zurecht zu finden. Das macht er aus seiner Expertenperspektive heraus. Wenn der Blog-Betreiber regelmäßig diesen wertvollen Dienst zur Verfügung stellt, kommen die Leser immer wieder zurück und verlassen sich auf dessen Einschätzung. Auf Grundlage dieser Beziehung kann der Blogger auch eigene, qualitativ hochwertige, Informationsprodukte an die Leser verkaufen.

    2. Blogs sind interaktiv

    Dadurch lernt man neue Perspektiven und andere Menschen kennen, die sich für das gleiche Thema interessieren. Die eigene Weiterbildung, durch Beschäftigung mit den Blog-Themen, wird durch Gedanken anderer bereichert.

    3. Blogs sind günstiger

    Im Vergleich zu herkömmlichen Marketingmaßnahmen wie “Google AdWords” oder anders geschalteten Anzeigen fährt man mit einem Blog günstiger. Die Hauptkosten betreffen sicher die eigene Zeit, die man in einen Blog investiert. Dabei sollte man jedoch im Hinterkopf behalten, dass man sich so oder so in seiner Branche regelmäßig weiterbilden sollte. Man kann somit die Zeit der Weiterbildung nutzen, um sich mit Themen aus der eigenen Branche zu beschäftigen und es nebenbei schriftlich festhalten. Diesen Text kann man, wenn man etwas Schreiberfahrung hat, direkt als Blog veröffentlichen und hat dadurch auch gleich noch eine eigene Wissensdokumentation.

    Gibt es noch mehr Vorteile?

    Oder sogar so starke Nachteile, die belegen, dass Blochen in manchen Fällen eher nachteilig ist?

    Grüße!

  2. Vielen Dank für diesen interessanten Beitrag. Den Erfolg auch für Kleinunternehmen kann ich bestätigen.

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