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10 Tipps für Online-Marketing & SEO

10 Tipps im Online-Marketing die Ihnen helfen, dass Ihre Webseite bei Google gefunden wird.

1. Keywords
Konzentrieren Sie sich auf möglichst wenige Schlüsselwörter. Es bringt Ihnen wesentlich mehr wenn Sie bei einem einzigen Stichwort auf Platz 1 stehen, als zehn verschiedene Wörter nur auf Seite 2 zu haben.

2. Titel
Der Titel der Webseite ist das Wichtigste. Geben Sie irgendein Wort bei Google ein, und Sie werden sehen, dass bei den ersten Ergebnissen, das Keyword IMMER im Titel vorhanden ist. Vermeiden Sie im Titel Wörter wie „Startseite“ oder „Willkommen“. Das bringt Ihnen überhaupt nichts, es sei denn Sie möchten gefunden werden, wenn jemand bei Google nach „Willkommen“ sucht.

3. Beschreibung
In der Webseitenbeschreibung (description-tag) muss eine kurze Erläuterung angegeben werden, um was es bei Ihrer Webseite geht. Auch hier müssen die Keywords im Text stehen. Der Inhalt des Description-Tags wird meist bei Google unterhalb des Titels angezeigt. Deshalb sollte er auch zum klicken einladen. Eine gute Länge sind 160-180 Zeichen. Der Rest wird abgeschnitten.

4. Text
Jede Webseite sollte über möglichst viel Text verfügen, der nicht innerhalb von Grafiken oder Flash versteckt ist. Wichtig ist hierbei, dass der Text strukturiert ist. Achten Sie darauf, dass Sie Überschriften und Absätze setzen. Damit tun Sie auch Ihren Lesern einen Gefallen.

5. Keywords im Text
Achten Sie darauf, dass Ihre wichtigsten Keywords auch im Text vorkommen. Wenn Sie zum Beispiel über Webdesign schreiben, dass Wort „Webdesign“ aber kaum oder gar nicht im Text vorkommt, dann denken die Suchmaschinen, dass dieses Wort nicht so wichtig für Sie ist. Achten Sie auf eine realistische Keyworddichte: 2 – 7 % ist völlig ausreichend. Alles darüber hinaus wird als Spam (Keywordstuffing) bezeichnet.

6. Position der Keywords
Ein Keyword am Satzanfang wird wesentlich wichtiger gewertet, als mitten im Text. Achten Sie darauf mit welchen Worten Sie einen Text, Absatz oder Satz beginnen. Auch in Überschriften oder Zwischenüberschriften sollten Ihre Keywords immer wieder vorkommen. Eine andere Möglichkeit zur Hervorhebung ist die Fett-Markierung von Keywords im Text.

7. Domain und URL
Es ist immer wichtig die einen Domainnamen á la keyowrd1-keyword2.de zu haben. Allerdings ist es nicht unbedingt notwendig. Machen Sie nicht den Fehler extra eine neue Domain zu buchen. Es dauert zu lange, bis diese auf guten Positionen bei Google angelangt ist. Was Sie allerdings tun können, ist eine Optimierung der Dateinamen. Eine Seite, die von Suchmaschinenoptimierung handelt, sollte auch „domain.de/onlinemarketing“ heißen. Das letzte Wort einer URL wird in der Regel als am Wichtigsten betrachtet.

8. Dateigröße
Halten Sie Ihre Website schlank. Vermeiden Sie zu viele Scripte und zu langen Quelltext. Javascript zum Beispiel kann in eine externe Datei ausgelagert werden. Formatierung sollten sowieso IMMER in einer externen css-Datei ausgelagert sein. Auf die Art verringern Sie zwar nicht die Ladezeit insgesamt, jedoch findet der Suchmaschinenrobot eine aufgeräumte HTML-Seite vor.

9. Quelltext modernisieren
Benutzen Sie immer noch Frames? Dann kann eine Suchmaschine Sie nicht finden, bzw. nur Inhalt, den Sie nicht finden soll. Frames sind mehrere HTML-Seiten in einer Seite. Über die Google-Suche kann es vorkommen, dass Sie auf einer Seite landen, auf welcher das Menu fehlt. Die Ursache hierfür ist, dass nur eine einzige HTML-Seite angezeigt wird. Das Menu ist jedoch in einer anderen Seite und wird von Google ignoriert.
Ob, der Quellcode noch aktuell und vor allem korrekt formuliert ist, können Sie auf http://validator.w3.org/ kostenlos überprüfen lassen.

10. Links, Links und noch mehr Links!
Das Beste zum Schluss: Ohne Hilfe geht es nicht. Sie brauchen unbedingt andere Websites, die Sie empfehlen in Form eines Links. Jeder Link wird von den Suchmaschinen als Empfehlung gewertet und erhöht das Vertrauen in Ihre eigene Seite. Fragen Sie am besten gleich Freunde, Geschäftspartner oder Kunden, die auch über eine eigene Webseite verfügen, ob sie nicht einfach einen Link von deren Seite auf Ihre setzen können. Es hilft aber am Meisten, wenn Sie gute Inhalte auf Ihren Seiten anbieten. Denn dann werden fremde Menschen Links auf Ihre Seite setzen, ohne, dass Sie sie dazu auffordern müssen. Das sind die besten Links. Im Allgemeinen gilt:

Je mehr Links, auf Ihre Seite zeigen, desto besser!

Viel Erfolg!

Wenn Sie mehr über dieses Thema wissen wollen, dann schreiben Sie doch einfach eine Email.

 
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Porters’s five forces
1. Introduction

Porter's Five ForcesThe turnover of e-commerce is still growing. German economic analysts expect a growth of another 10 percent for 2010 (Statista, 2009). Companies need to sell their products online in order to stay competitive. But in today´s online environment it is not only enough to offer their products on the internet, but also a well structured online shop which can be found in search engines. To realize this, companies need web designers and online marketers. There is still a lot of money involved but is it really worth going into this market? (Tedeschi, 2007) Read more…

 
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Porters’s five forces
2. Porter’s five forces

2.1 Intensity of rivalry

In November 2009 there were more than 13 million .de-domains registered in Germany. In addition to that Germans also use .com- and .net-domains for their web pages. (Denic, 2009) All of these web pages are created by web designers who often have private intentions to put a profile of them in the internet but the majority have commercial intentions. There is an uncountable amount of agencies, self-employed or part-time web designers who all offer the same product for privates, small companies or whole enterprises just in Germany. There is still a growth of about 10 percent each year, so there is a constant entry of new competition into the market to cover the high demand of web pages. (Statista, 2009) Read more…

 
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Porter’s five forces
3. Critical review of Porter’s five forces

The model of Porter’s 5 forces is suitable foranalysingan industry in general. You can get a good overview about the main factors of the external environment and with the aid of other strategic tools it can be helpful for making decisions concerning the entry in the business or for further expansion. But, like all economic tools, there are limitations. This model helps to simplify the view to this industry but every personal situation is too complex to analyse it with such a tool. There are always many other factors to take into consideration. If you combine this tool with other common external environment tools like PESTLE, Porter’s diamond, the I/R Grid, Yips’s drivers and the industry life cycle, you get a very detailed overview about the opportunities and the threats of an industry.

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Porter’s five forces
4. Conclusion

According to the model of Porter’s five forces it is worthwhile entering web design industry. Most of the forces are weak and even the strong ones are not impossible hurdles. In figure 3 you see an overview of Porter’s five forces in the web design industry and the changes that occur if the complexity of the web site increases. Read more…

 
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10 Tipps für einen guten Blog-Artikel im Online-Marketing

10 Tipps die Ihnen helfen einen guten Online-Marketing Artikel zu schreiben.

1. Thema
Zuallererst müssen Sie sich darüber im Klaren sein, worüber sie eigentlich schreiben wollen. Es bringt nichts, wenn Sie nur schreiben, um Inhalt auf Ihre Seite zu bringen. Was interessiert Sie? Schreiben Sie über ein Hobby oder Ihren Beruf! Wenn kein Herzblut dahintersteckt, dann fällt das sofort auf, und es wird Ihnen übel genommen.

2. Brainstorming
Haben Sie ein Thema für Ihren Blog gefunden? Dann brauchen Sie nun ein paar interessante Geschichten über die Sie Ihre Artikel schreiben können. Das können aktuelle Nachrichten in Ihrem Fachgebiet sein, die Sie kommentieren oder einfach nur Tipps und Tricks, die anderen Menschen weiterhelfen. Seien Sie mit Ihrem Fachwissen nicht knauserig, sondern zeigen Sie der Welt, was Sie drauf haben!

3. Mehrwert
Warum sollte ein zufällig vorbeikommender Surfer Ihren Artikel lesen oder gar beim nächsten Mal wiederkommen? Denken Sie darüber nach, welchen Mehrwert jemand haben könnte, der Ihren Artikel liest. Internetnutzer wollen Informationen. Sie wollen nicht Dinge hören, die sie sowieso schon kennen.

4. Schreibstil
Im Internet sind wir alle Freunde. Keiner hat Lust auf unnötig lange Höflichkeitsfloskeln á la „Sehr geehrte Damen und Herren….“ Schreiben Sie ein bisschen lockerer als sonst. Die Nutzer mögen das. Selbstverständlichkeit darf das andere Extrem auch nicht sein. Die deutsche Grammatik sollte schon eingehalten werden und Umgangssprache sollte auch vermieden werden.

5. Bilder & Grafik
Machen Sie Ihren Artikel attraktiv! Hier und da eine kleine Grafik macht sich für die Online-Marketing Strategie immer gut. Besonders wichtig ist dies am Anfang eines Artikel, da der Benutzer Ihnen sofort die nötige Aufmerksamkeit entgegenbringt und vielleicht sogar weiterliest. Übertreiben Sie es aber nicht. Es sollte immer genügend Text vorhanden sein. In der Regel reichen 2-3 Bilder pro Artikel aus. Die müssen dann aber eine gute Aussage haben.

6. Überschriften und fette Wörter
Es gibt so viele Blogs und Artikel im Internet, dass Nutzer einfach eine viel zu große Auswahl haben. Weil oft mehrere Artikel parallel gelesen werden, können Sie es niemandem übel nehmen, wenn er Ihren Artikel nur querliest. Deshalb ist es im Online-Marketing wichtig Kernaussagen und Überschriften als solche deutlich kenntlich zu machen. Am Besten mit großen Lettern oder Fettschrift. Wenn ein Leser den Inhalt eines Artikels erkennen kann, nur indem er die Überschriften in weingen Sekunden scannt, dann haben Sie gut gearbeitet.

7. Struktur nach Wichtigkeit
Das Wichtigste zuerst. Anders als bei Fachartikeln in Zeitschriften muss in einem Web-Beitrag das Wichtigste immer am Anfang stehen. Die Aufmerksamkeit des Lesern muss erobert werden, indem gleich am Anfang Ergebnisse präsentiert werden. Danach wird ins Detail gegangen und erläutert, wie Sie auf diese Ergebnisse gekommen sind.

8. Schmunzelfaktor
Niemand hat was dagegen auch einmal zu Lachen. Kommentieren Sie Kuriositäten mit einem kleinen Smile oder einem Witz und Sie werden ganz schnell Leser bekommen. Wenn Sie gut sind, kommen diese sogar wieder. Das Ganze darf aber nicht auf Kosten Ihrer Seriosität gehen.

9. Listen und Stichwörter
Anstatt eine Seite Fließtext zu schreiben reicht es häufig aus einfach nur eine kleine Liste zu erstellen, und diese mit Bulletpoints kenntlich zu machen. Dies ist literarisch zwar nicht so schön, aber um ein Vielfaches leichter zu lesen. Die Menschheit wird Ihnen danken.

10. Die Konkurrenz
Seien Sie lieb! Verlinken Sie auch einmal die Konkurrenz und verweisen Sie auf andere gute Artikel zu Ihrem Thema. Internetnutzer haben keine Lust auf Kleinkriege unter Konkurrenten – sie wollen Infos. Geben Sie sie Ihnen! Wenn Sie Ihren Artikel fertig haben, können Sie auch auf weiterführende Literatur verweisen. Auch die Suchmaschinen sehen das gern, was wiederum eine gute Online-Marketing Strategie ist.

Viel Glück!

 
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Pagerank Scultping

1. Einleitung

Der Begriff Pagerank-Sculpting oder kurz Sculpting ist 2005 entstanden, als Google das Nofollow-Attribut für Links auf Webseiten eingeführt hat. Es beschreibt eine Technik mit der es Suchmaschinenoptimierern (SEOs) möglich wurde gezielt die Aussagekraft von externen Links zu steuern um seinen eigenen Pagerank zu verbessern. Read more…

 
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4 Tipps für eine gute Online-Reputation

Arbeitgeber Googlen potentielle Mitarbeiter!

Das dürfte jedem mittlerweile klar sein. Aber auch die nette Bekanntschaft von gestern Abend oder der nächste Geschäftstermin kommt vielleicht auf die Idee einfach mal deinen Namen bei Google einzutippen, um mehr zu erfahren. Nichts ist peinlicher, als entstellende Suchergebnisse. Stell dir doch einfach nur mal vor, du müsstest morgen zu einem Vorstellungsgespräch und der Personaler, der vor dir sitzt fragt dich:

So, Herr Müller, jetzt erklären Sie mir doch einmal, warum Sie letztes Wochenende so besoffen waren?

mit sofortiger Wirkung gekündigt

Was kann man also tun, um seine Suchergebnisse positiv zu beeinflussen? Die Antwort lautet: Eine ganze Menge!

1. Analyse

Zunächst sollte man sich einfach mal klarmachen, wie man sich im Internet bewegt. Eins ist klar, man hinterlässt überall Spuren. Schnapp dir also einen Stift und mach eine Liste von allen Foren, Social Networks und anderen Webseiten, die du regelmäßig besuchst. Schreibst du Kommentare oder Artikel? All diese Fragen solltest du dir stellen.

2. Suche

Danach einfach mal deinen Namen bei Google eintippen. Dabei solltest du darauf achten, dass du auch verschiedene Variationen deines Namens benutzt. Zum Beispiel: „Hans Müller“, „Hans M.“, H. Müller, Hans Müller. Mal mit und mal ohne Anführungszeichen. Außerdem kann man bei Google noch die zwischen den Optionen „Google Suche“, „Seiten aus Deutschland“ und „Seiten auf deutsch“ wählen. Ausprobieren. Es kommen immer andere Ergebnisse heraus.

Außerdem kannst du bei der Suche deinen Namen auch mit der Foren-Liste kombinieren, die du vorher erstellt hast. So kannst du ganz gezielt Abfragen was eine bestimmte Webseite von dir weiß. Zum Beispiel kannst du „Hans Müller Xing“ in den Suchschlitz eintippen.

All die Ergebnisse musst du natürlich notieren. Am Schluss solltest du eine Liste mit Suchergebnissen vor dir haben, die du bequem auswerten kannst. Gefällt dir was du siehst? Umso besser, dann kannst du gleich zu Punkt 4 gehen! Wenn nicht, besteht dringender Handlungsbedarf.

3. Negatives löschen

Jetzt musst du dir die Ergebnisse vornehmen, die dir nicht gefallen. Es bringt dabei überhaupt nichts Google anzuschreiben und zu fragen, ob diese Dinge rausgenommen werden können. Google funktioniert lediglich wie ein demokratisches Organ im Internet. Es spuckt einfach alles aus, was das Internet über dich weiß. Gut oder schlecht spielt hierbei keine Rolle.

Vielmehr geht jetzt die mühselige Arbeit los: Schreibe alle Webmaster an, von deren Homepages du gelöscht werden möchtest. Es ist mitunter gar nicht einfach den richtigen Ansprechpartner zu finden, da oftmals der Verantwortliche nicht klar ausfindig zu machen ist. Hier heißt es einfach nur Geduld haben. Schreibe deine Freunde an, dass sie doch ein paar unangenehme Fotos entfernen mögen, die zum Beispiel auf StudiVZ veröffentlicht wurden.

4. Profil aufwerten

Die eigentliche Arbeit geht jetzt erst los! Was willst du, was andere über dich denken? Welches Bild von dir soll entstehen? Es gibt einiges was du tun kannst, um im Internet positiv zu wirken. Gar nichts im Internet zu haben könnte heutzutage auch negativ wirken. Nach dem Motto: Der Mensch ist nicht im Internet, also gibt es ihn auch gar nicht.

Hier ein paar Tipps, wie du dein Profil aufwerten kannst:

  • Registriere eine Domain auf deinen Namen. Zum Beispiel hans-mueller.de. Auf dieser Domain kannst du dich kurz vorstellen, quasi als Visitenkarte. Auf diese Weise steuerst du selbst, was die Leute über dich wissen dürfen und was nicht.
  • Eröffne einen Blog. Ein Blog ist ein gutes Instrument, um zu zeigen wofür du dich interessierst und was du alles kannst. Wenn du zum Beispiel Ahnung von Politik hast, dann schreibe aktuelle Kommentare über das Tagesgeschehen.
  • Benutze deinen realen Namen. Wenn du in anderen Blogs oder Foren Kommentare hinterlässt, die darauf schließen lassen, dass du ein gebildeter Mensch bist und dich für das Weltgeschehen interessiert, dann solltest du dich nicht hinter Pseudonymen verstecken, sondern deine Identität preisgeben.
  • Schreibe Rezensionen bei Google, Amazon oder einschlägigen Buchshops über Fachbücher oder andere gute(!) Literatur. So zeigst du auch, dass du gebildet bist.
  • Erstelle seriöse Profile in Xing und sonstigen Portalen
  • Personensuchmaschinen wie 123people.de oder yasni.de sind im Moment sehr in der Kritik. Aber auch diese kann man für positive Zwecke benutzen. Erstelle ein Profil und setze alle Links ein, welche die Welt über dich wissen darf. Den Rest lässt du weg. Dann wird der Rest auch schlechter gefunden.

Eine Zusammenfassung der 10 besten Tipps für eine gute Online-Reputation habe ich auf hier.

Wenn all diese Punkte beachtet werden, dann kann beim nächsten Vorstellungsgespräch eigentlich nichts mehr schieflaufen. Falls euch noch mehr Tipps einfallen, bitte hier posten! 😉

Foto: © Pauline / PIXELIO

 
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10 Tipps für eine gute Online-Marketing Reputation

10 Tipps um die Ergebnisse zu verbessern, die Google zu Ihrem Namen auswirft.

1. Analyse
Denken Sie zuallererst darüber nach, wie Sie das Internet nutzen. Egal, was Sie machen, Sie hinterlassen Spuren. In welchen Foren sind sie aktiv? In welchem Zusammenhang könnte Ihr Name auftreten?

2. Googlen
Schreiben Sie Ihren Vor- und Zunamen in die Suchmaschinen. Benutzen Sie dabei verschiedene Versionen: Hans Müller, „Hans Müller“, H. Müller oder Hans M.. Notieren Sie die Ergebnisse, die unmittelbar mit Ihrem Namen zu tun haben.

3. Erweitertes Googlen
Alles gefunden? Probieren Sie auch die drei Schritte aus, die Google zur Suchverfeinerung anbietet. Unter den Such-Buttons gibt es die Optionen: „Das Web“, „Seiten auf deutsch“ und „Seiten aus Deutschland“. Die Ergebnisse können mitunter ganz unterschiedlich sein, z.B. tauchen Wikipedia-Einträge nicht mehr auf, wenn man die letzte Option klickt. Das liegt daran, dass die Endung der Internetadresse (Domain) .org lautet. Und diese stammt aus den USA.

4. Zielsetzung
Sind die Ergebnisse positiv oder negativ? Wollen Sie gefunden werden oder bleiben Sie lieber anonym? Was wollen Sie eigentlich erreichen? Dessen sollten Sie sich immer bewusst sein. Daran richten Sie dann Ihre Ziele aus und versuchen entweder alles löschen zu lassen oder nur den Teil, der Ihnen nicht gefällt.

5. Googles Unschuld
Wenn etwas Negatives über Sie gefunden wird, dann bringt es nichts Google anzuschreiben. Google funktioniert nur als Vermittler der sowieso schon vorhandenen Ergebnisse. Es ist ein demokratisches Instrument im Internet, welches ALLES ans Licht bringt. Positiv oder Negativ.

6. Webmaster kontaktieren
Sie müssen also direkt den Besitzer der Webseite kontaktieren, auf deren Seite etwas steht, was Sie nicht mehr im Internet haben wollen. Dies kann sich bei großen Foren oft als schwierig gestalten. Hier heißt es: Hartnäckig bleiben und immer wieder versuchen den richtigen Ansprechpartner zu finden. Kommunikation ist alles und mit ihr können viele Probleme gelöst werden.

7. Positives untermauern
Bei positiven Ergebnissen, z.B. der Gewinn einer Prämie, kann es durchaus nützlich sein dieses Ergebnis noch zu verbessern. Fragen Sie doch einfach Freunde oder Bekannte, die eine eigene Homepage haben, ob Sie einen Link auf dieses Ergebnis setzen können. Je mehr Menschen Sie verlinken, desto höher kommen Sie auf der Ergebnisseite auf Google.

8. Positives kreieren
Wenn über Sie noch nichts im Internet bekannt ist, dann können Sie durch gezieltes Eigenmarketing bekannt werrden. Schreiben Sie Fachartikel über Ihr Lieblingsthema und publizieren Sie diese in Foren, Blogs oder auf der eigenen Homepage. Dies hat auch zur Folge, dass evtl. negative Ergebnisse auf den Rängen weiter nach hinten rutschen und somit unbedeutender werden.

9. Haben Sie Feinde?
Gibt es Menschen, die Ihnen Böses wollen? Möglicherweise schreiben Neider bewusst negative Artikel über Sie oder bringen Ihren Namen mit dunklen Webseiten in Verbindung. Fast nie gelingt es den Urheber solcher Verleumdungen ausfindig zu machen. Auch hier hilft nur: Hartnäckig den entsprechenden Webmaster kontaktieren und bitten, dass die Daten gelöscht werden. Wenn es wahre Daten über Sie gibt, die aufgrund allgemeinen Interesses nicht gelöscht werden können, dann bitten Sie den Webmaster wenigstens ihren Namen zu verfremden.

10. Denken Sie strategisch!
Seien Sie niemals angeberisch. Prahlen Sie nicht mit dem, was Sie sind oder schon erreicht haben. Auch wenn es manchmal schwerfällt. Wer Sie im Internet sucht, der macht das in der Regel um sich ein Bild von Ihnen zu machen. Das sollte neutral und ohne Übertreibungen sein. Niemand mag perfekte Menschen!

 
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Google ist seit heute schlanker!

Wem ist es heute aufgefallen?

Mir auch erst beim zweiten Hinsehen. Die Google-Startseite ist jetzt wesentlich schlanker. Google hat auf seiner Startseite eine wichtige Neuerung getätigt. Sämtliche Links und Buttons sind verschwunden, wenn man die Startseite Google.de aufruft. Man sieht nur noch das Google-Logo und den Suchschlitz. Wenn man mit der Maus dann ins Bild fährt erscheint – ganz sanft – der Rest der Seite und alles sieht wieder wie gewohnt aus.

Google neue Startseite Search before after
Quelle: Google Blog

Im Google-Blog wird geschrieben, dass rund 10 Versionen der neuen Startseite im Test waren, und sich die Ingenieure im Endeffekt für diese Version entschieden haben, weil sie die Einfachste ist.

Das Ganze soll Psychologische Aspekte haben. Die Meisten Besucher der Google-Homepage wollen etwas in den Suchschlitz eingeben. Nur wenige Benutzer wollen zusätzliche Features wie Google-Maps oder Google-Images benutzen. Also wird zuerst nur der Suchschlitz gezeigt, wo die Anfragen reingeschrieben werden, damit sich das Auge darauf fokussiert. Also nur das Wichtigste.

Ich habe es auf den ersten Blick gar nicht gemerkt, als ich dann aber zwei- bis dreimal die Startseite aufgerufen habe ist mir aufgefallen, dass irgendetwas anders ist. Ich finde es toll! Ich denke, es wird sich niemand daran stören. Im Gegenteil.

In diesem Sinne: Google me! :-)

 
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