Facebook Twitter Gplus RSS
magnify

Neuer Google Look – Ein strategischer Fehler?

Seit gestern ist es da: Ein riesiges Google-Update. Ein neues Design. Besser, übersichtlicher, intuitiver. Wirklich?

Neues Google LogoEigentlich war ich immer Fan von Google, weil es schlicht war: Suchschlitz, Suchbutton, Ergebnis. Fertig. Nix weiter. Die Konkurrenz Yahoo hat zum Beispiel schon seit immer bunte und blinkende Buttons überall auf der Seite positioniert. Das nervt mitunter schon. Aber mal langsam. Was genau ist eigentlich neu?

Die wichtigsten Google Neuerungen auf einen Blick

1. Das Google-Logo hat keinen Schatten mehr und ist viel bunter als vorher. Vielleicht ist es Geschmackssache, aber ich mag es nicht. Grafiken mit Schatten wirken generell ästhetischer. Das Logo wirkt ein bisschen albern und sticht ziemlich ins Auge.

2. Die neue Suchleiste links. Eigentlich ist es nur eine aufbereitete Form der Leiste, die es oben sowieso schon gibt. Der Vorteil ist, dass der Mauszeiger weniger Weg zurück legt, wenn man eine Option anklicken will, jedoch wirkt die komplette Webseite jetzt viel zu voll. Wie oben schon erwähnt: Schlichtheit ist schön.

3. Der Suchschlitz hat ein etwas merkwürdiges neues Design und ist breiter. Wirklich gewöhnungsbedürftig.

4. Die einzelnen Seitenelemente (Ergebnisse, Werbung, Universal search) werden jetzt durch seichte Trennstriche voneinander abgegrenzt.

Alle Unterschiede hat Google in seinem Blog nochmal detailliert beschrieben.

Alles in allem ist die komplette Seite nun viel voller und unübersichtlier. Die AdWords-Anzeigen sind im Verhältnis zu den organischen Suchergebnissen größer geworden, was Google ja zugute kommt, da damit die Werbeeinnahmen steigen.

Möglicherweise wird dieses Update ja Bing oder Yahoo Marktanteile zuspielen. Microsoft legt sich ja mit seiner Suchmaschine Bing sowieso grad mächtig ins Zeug und hat laut Webhits Yahoo bald überholt.

Alles mal sehen. Wer das alte Google-Design wiederhaben will, der hat hier nochmal die klassische Version auf englisch: http://www.google.com/webhp?hl=all

Was haltet ihr von dem neuen Outfit?

 
7 Comments  comments 

Google als Bewerbungstool

Google ist nicht nur eine Suchmaschine, die dir in vielen Lebensbereichen passende Informationen liefert.

Google als Bewerbungstool
© derateru/Pixelio
Nein, es ist noch viel mehr. Heute werde ich erläutern wie Google am Besten genutzt werden kann, um im Arbeitskampf ein paar Vorteile zu haben. Sprich: Wie bewerbe ich mich mit Googles Hilfe. Dabei werde ich auch auf ein paar Standardfunktionen eingehen, die schon weitesgehend bekannt sein dürften.

1. Lebenslauf schreiben

Wenn man bei Google einfach mal die Stichwörter „Lebenslauf Muster“ oder „Bewerbung Schreiben“ eintippt bekommt man schon eine ganz gute Auswahl über Musterlebensläufe. Wichtig hierbei ist, dass kein Muster 1:1 kopiert wird. Es sollten immer mehrere Modelle angeschaut werden, und aus jedem das Beste herausgepickt werden. Den perfekten Lebenslauf gibt es nicht! Er muss DIR gefallen.

TIPP: Über die Google Bildersuche kannst du die Logos deiner ehemaligen Unternehmen oder deiner Bildungseinrichtungen suchen und sie als kleine Icons in den Lebenslauf einfügen. Das zeigt dem Arbeitgeber, dass dir viel an Details liegt. So sammelst du Pluspunkte schon bei der Auswahl, da Personaler oft hunderte ähnliche Bewerbungen vor sich liegen haben.

2. Anschreiben

Auch hier gilt wieder: Einfach mal nach Musteranschreiben googeln. Je nach Branche, wo du dich bewirbst, können unterschiedliche Anforderungen an ein Anschreiben gestellt werden. Wenn du dich bei einer Bank bewirbst, dann solltest du deine Suchanfrage auch entsprechend formulieren. „Anschreiben Bank Muster“ ist schon sehr spezifisch und wirft auf jeden Fall gute Ergebnisse aus.

Jedes Anschreiben sollte auf das jeweilige Unternehmen angepasst werden. Zu diesem Zweck kannst du einfach mal nachforschen, wer denn die Konkurrenten oder Kunden der Firma sind. Vielleicht hast du ja sogar schon bei einem wichtigen Kunden dieser Firma ein Praktikum gemacht? Solche Details solltest du auf jeden Fall mit in das Anschreiben hineinbringen.

3. Bewerbung abschicken

Was weiß das Internet über dich? Wann hast du das letzte Mal deinen eigenen Namen gegoogelt? Es gibt nichts Peinlicheres, als dass dich der Arbeitgeber während des Vorstellungsgespräches mit entstellenden Fotos von der letzten Party überrascht. Wie du am besten deine Online-Reputation verbessert bzw. bereinigst erfährst du in dem Artikel 4 Tipps für eine gute Online-Reputation noch einmal ausführlich.

4. Auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten

Endlich ist es soweit: Der Brief mit der Einladung zum Vorstellungsgespräch flattert ins Haus. Das Unternehmen hat aber leider keine Wegbeschreibung beigefügt. Mit den Funktionen von Google Maps kannst du aber ziemlich leicht die Firma finden und dir vorher eine Route überlegen.

TIPP: Funktioniert noch nicht überall, aber in vielen Gebieten hat Google schon Bus- und Bahnfahrpläne ins System eingespeist. Wenn du auf der Google Maps-Karte also auf das blaue Zugsymbol oder auf das grüne S-Bahnsymbol (siehe Bild) klickst, dann erhältst du automatisch alle Linien und evtl. Abfahrzeiten deines Verkehrsmittels.

Google Maps Bus- und Zugfahrpläne

Wie du dich sonst noch vorbereiten kannst? Google doch einfach mal den Namen deines zukünftigen Chefs oder den Namen von der Person, die dich interviewt. Vielleicht erhältst du ja wertvolle Infos über seine Hobbys oder seine bisherige Karriere. Wenn du zum Beispiel auf das Xing-Profil deines Chefs in Spe stolperst und merkst, das er dort in der Gruppe „FC Bayern München“ Mitglied ist, dann hast du auf jeden Fall beim Small-Talk schon mal einen Sympathiepluspunkt. Wichtig dabei ist, dass du es nicht übertreibst und stets neutral bleibst. Bei diesen Dingen herrscht auch eine sehr hohe Fettnäpfchengefahr. Außerdem solltest du nicht über einen Sport reden, der dir selber nicht gefällt. Das merkt jeder begeisterte Fußball-Fan sofort. Suche Gemeinsamkeiten!

Als Schlusspunkt noch einmal den oben schon erwähnten Punkt. Wenn du beim Gespräch zeigst, dass du dich über die Branche, die Konkurrenz und die Kunden gut informiert hast, dann hast du allerbeste Chancen auch genommen zu werden. Die Firmenwebseite solltest du natürlich auch besuchen und dich über die Firmengeschichte ein bisschen informieren.

Falls du Erfahrungen oder weitere Tipps mitteilen willst, dann benutze doch einfach das Kommentarfeld dazu.

 
3 Comments  comments 

Google Street View und seine Vorteile

Warum mischen sich bloß unsere lieben Politiker immer in Dinge ein, von denen sie keine Ahnung haben? Ich bin gerade über einen interessanten Artikel gestolpert, wie sogenannte Datenschützer gezielt versuchen Google Street View in der Bevölkerung schlechtzureden. Den vollständigen Artikel gibt es auf Presseanzeiger.de

Google Street View LogoWas sind eigentlich konkret die Vorwürfe an Google Street View? Zufällig gefilmte Gesichter und Nummernschilder von Autos werden automatisch unkenntlich gemacht. Klar, abfotografierte Häuser werden ins Internet gestellt, aber das verstößt meines Wissens gegen kein Gesetz. Jeder Bürger kann Fotos von einem Straßenzug machen, solange er dabei nicht irgendein Schlafzimmer fotografiert. Datenschützer haben Angst, dass Arbeitgeber sich die Wohngegenden potentieller Bewerber ansehen könnten und so entscheiden würden, ob es zum Vorstellungsgespräch kommt. Dass bestimmte Dresdner Plattenbausiedlungen aber nicht unbedingt Wohlstandssiedlungen sind, ist nicht erst seit Street View bekannt. Auch Gläubiger wissen, dass Beverly Hills und Berlin Neukölln nicht das Gleiche sind. Dafür braucht niemand Street View.

Street View – Genialste Erfindung des 21. Jahrhunderts

Kennst du das noch? Du bist im Auto in einer fremden Stadt und dein Beifahrer hält die Landkarte, die ungefähr doppelt so groß ist wie eine ausgefaltete FAZ. Letzten Endes bist du doch falsch abgebogen, weil auf der Karte eben alles gleich aussieht. Auch mit den Navigationssystemen kann man nicht immer ganz sicher sein. Aber schau doch mal, was Google in den Street View-Regionen anbietet:

Sightseeing durch London mit Google Street View

Google Street View London

Ich wollte neulich eine Sightseeing-Tour durch London machen und habe festgestellt, dass bei Google Maps die Druckfunktion mittlerweile mit Google Street View verknüpft ist. Das heißt im Klartext, dass man schon VOR der Reise sieht an welcher Kreuzung man abbiegen muss. So ist es praktisch nicht mehr möglich falsch abzubiegen. Heutzutage heißt es also nicht mehr „Herrmannstraße Ecke Rudolfsplatz rechts“ sondern „Kiosk Müller mit roter Markise rechts“. Ist das nicht genial?

Freunde besuchen leicht gemacht!

Auch wenn du jemanden besuchen willst, kannst du dich heutzutage mit Google Street View vergewissern, dass du weißt wo du hinmusst. Einmal kurz die Adresse des Freundes gegoogelt und schon sieht man wie das Haus aussieht, wo er wohnt. Das Ganze klappt natürlich nur in Ländern, die schon Google Street View haben. Ich habe das Ganze schon in Spanien und England probiert und muss sagen: WOW! Wenn das meine Großmutter wüsste!

Auch die neue Wohnung ist bei Google Street View

Angenommen du bist gerade in England und suchst eine Wohnung in Spanien. Wie hast du das früher gemacht? Genau. Gar nicht. Heutzutage kannst du über Google Street View dir die Straßenzüge ansehen und vorher entscheiden, ob dir die Gegend gefällt. Das Ganze klappt natürlich auch wenn du aus Hannover kommst und in Hamburg etwas suchst. Du sparst dadurch einfach die Anreise und siehst vorher schon, wie die Gegend ist. Die Fotos vom Immobilienmakler sind ja doch immer geschönt.

Was noch?

Google Street View ist in vielerlei Hinsicht genial. Du kannst dir auch die italiensische Bar nochmal anschauen, wo du deinen Urlaubsespresso getrunken hast. Du kannst auch einfach deinen nächsten Urlaub schon planen und dir das Hotel genauer ansehen.

Wann hast du Google Street View benutzt?

 
2 Comments  comments 

Online Marketing: BWL meets Informatik

31.536 Gruppen in Xing (Stand: 01.Mai 2010) und eine davon ist nun Meine:

Xing Gruppe: Online-Marketing - BWL meets Informatik

Heute nutze ich mal die Gelegenheit um ein bisschen Werbung für meine neue Xing-Gruppe zu machen.

Diese Gruppe, die sich rund ums Online-Marketing dreht, ist für all diejenigen gedacht, die sich im Bereich Online-Marketing weiterbilden und über neue Trends informieren möchten. Ich selbst bin Marketer und eigne mir mühsam eigene Informatikkenntnisse an, um in meiner Online-Marketingumgebung bestehen zu können.

BWL meets Informatik

Online-Marketing ist weites Feld. Um erfolgreich zu sein brauchen Online-Marketer wirtschaftliche Kenntnisse und auch Informatik-Kenntnisse. Da sowohl BWL, als auch Informatik komplexe Studiengänge an sich darstellen, haben BWLer häufig Fragen an Informatiker und umgekehrt. Ich möchte in dieser Gruppe die Diskussion zwischen Informatikern und Marketern anregen, damit sie Informationen über ihre Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig helfen.

Es gibt keine dummen Fragen…

…nur dumme Antworten. Vielleicht ist es dir ja auch schon passiert, dass du in einem Forum eine simple Fachfrage gestellt hast, und als Antwort etwas wie „Mann, bist du blöd!“ oder „Das wurde schon im Post vorher beantwortet“ erhalten hast. Solche Antworten kommen oft von Nutzern, die denken, sie hätten alles Wissen dieser Erde gepachtet.

In dieser Gruppe möchte ich deshalb gezielt Studenten und Berufseinsteigern die Möglichkeit bieten Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu helfen. Fragen wie. „Kann mir mal jemand bei diesem Script helfen?“ oder „Weiß zufällig jemand welche Auswirkungen diese Änderung auf das Google-Ranking hat?“ sollen hier behandelt und beantwortet werden.

Diese Gruppe ist neu. Werde Mitglied und hilf dabei sie zu vergrößern. Nur mit einer großen Gemeinschaft können Ziele gemeinsam erreicht werden.

Hilf mit die Community zu vergrößern!

Du kannst aktiv dazu beitragen, dass wir erfolgreich sind:

– Lade deine Freunde, Kollegen und Bekannte in die Gruppe ein.
– Verschicke Einladungen hier in Xing an deine Freunde und Kontakte.
– Mache aktiv in deinem Blog Werbung für diese Gruppe und lade deine Leser ein

Die aktivsten Mitglieder werde ich gerne einmal pro Monat in meinem eigenen Blog erwähnen und natürlich auch entsprechend Backlinks vergeben.

Also: Mach mit und stärke die Gemeinschaft!

Sicher dir deinen Backlink!

P.S.: Für aktive Mitgliederwerbung gibt es pro fünf neue Gruppenmitglieder einen schönen DoFollow-Backlink in meinem Blog! Mach mit!

– Keine Aufnahmekriterien!
– Einfach anmelden und Spaß haben!
– Weiterbildungsgarantie
– Neue Kontakte aus dem Bereich Online-Marketing

Hier gehts direkt zur Gruppe:
Xing Gruppe: Online-Marketing - BWL meets Informatik Online-Marketing – BWL meets Informatik

 
No Comments  comments 

NoFollow-Attribut bei Blogger.com entfernen

Viele Blogsysteme haben in der Kommentarfunktion das NoFollow-Attribut bereits automatisch eingebaut. Dies bedeutet, dass Suchmaschinen den Links nicht folgen, die unter den Kommentaren gepostet werden. Viele Besucher werden dadurch von der Webseite vergrault, da für sie kein praktischer Nutzen dafür besteht einen Kommentar zu schreiben.

NoFollow entfernen bei Blogger BlogspotDas Problem ist oft, dass Blogger nicht unbedingt Informatik studiert haben, oder sich mit diesem SEO-Kram auskennen. Somit ist es den meisten Bloggern gar nicht bewusst, dass sie das NoFollow-Attribut in der Kommentarfunktion haben. Auch die Google Software Blogger.com hat standardmäßig das NoFollow-Attribut in der Kommentarfunktion.

Hier nun ein kleines Tutorial, wie das entfernt werden kann:

Bevor wir starten das NoFollow-Attribut zu entfernen

Zunächst einmal ist es wichtig, dass als Standardlayout, nicht das Classic-Layout gewählt wird, da es hier unmöglich ist das NoFollow-Attribut zu entfernen. Es wird hier nämlich einfach nur die Variable {$CommentAuthorName$} benutzt, welche Name und URL schon enthalten.

Für diejenigen, die schon das Classic-Layout gewählt haben, heißt dies leider, dass sie das Layout ändern müssen. Damit gehen sämtliche Änderungen leider auch verloren.

Korrektes Entfernen des NoFollow-Attributes aus den Kommentaren

Bevor wir anfangen müssen wir erstmal ein Backup vom Template machen, falls was schiefgeht. 😉

Log dich in deinen Blogger.com-Account ein und klick im Dashboard auf Layout. Von dort geht es dann weiter auf den Link „HTML bearbeiten“. Hier ist es dann sehr wichtig, dass unter dem Punkt „Vorlage bearbeiten“ auf der rechten oberen Seite das Häkchen bei „Widget-Vorlagen komplett anzeigen“ gesetzt ist.

NoFollow-Attribut bei Blogger.com entfernen

Jetzt sehen wir also den kompletten Quelltext vor uns. Nun müssen wir uns auf die Suche nach der Zeichenkette „nofollow“ begeben. Das können wir entweder über das Browsermenu machen, indem wir in der Registerkarte „Bearbeiten – Suchen“ klicken, oder über die Tastenkombination CTRL+F.

Im Quelltext ist zweimal das NoFollow-Attribut vorhanden. Einmal hinter der Variable „comment.authorUrl“ und einmal hinter der Variable „backlinks“. Natürlich können beide NoFollow-Attribute entfernt werden, jedoch muss berücksichtigt werden, dass wir auf Backlinks keinen Einfluss haben. Auf jeden Fall sollte aber das rel=“NoFollow“ hinter authorURL entfernt werden, damit Besucher motiviert sind, Kommentare zu hinterlassen.

Nach dem Entfernen muss das Template nur noch gespeichert werden und schon steht alles auf DoFollow. Herzlichen Glückwunsch!

Wer Lust hat, kann nun einen DoFollow-Kommentar in meinem Blog hinterlassen. 😉

 
27 Comments  comments 

Online-Marketing: Firmensuchmaschine als Professionalitätsbeweis

„Wie hebe ich mich mit meinem Business von den Semi-Profis ab?“ Diese Frage dürften sich wohl einige Geschäftsführer und Onlinemarketer stellen, wenn sie die tägliche Informationsflut im Internet sehen.

BesteFirma.de - Firmensuchmaschine und BranchenverzeichnisDas Problem heutzutage ist nicht mehr, dass man nichts findet, sondern dass man zu viel findet. Unter den unzähligen kostenlosen Firmenverzeichnissen, Branchenverzeichnissen und regionalen Suchmaschinen befinden sich nämlich überwiegend entweder Halbprofis, die nicht wirklich viel von ihrem Business verstehen, oder Datenleichen, deren Firma schon vor etlichen Jahren aufgelöst wurde. Um den potentiellen Kunden zu zeigen, dass man es wirklich ernst meint, darf die alltägliche SEO-Arbeit zwar nicht vernachlässigt werden, es muss aber auch in professionelle Firmensuchmaschinen, wie zum Beispiel www.BesteFirma.de, investiert werden. Nur so wird die Spreu vom Weizen getrennt.

BesteFirma.de – Effektive Firmensuchmaschine für jedes Werbebudget

Eine gute und günstige Werbemöglichkeit bietet zum Beispiel die Firmensuchmaschine BesteFirma.de, die ihren Kunden einen professionellen Eintrag ihres Business bietet. Werbende Firmen haben in diesem Branchenverzeichnis die Möglichkeit zahlreiche Daten über ihr Geschäft als persönliche Visitenkarte abzugeben. So wird ein wichtiger Vertrauensfaktor geschaffen, da es heute nicht mehr ausreicht nur die Telefonnummer irgendwo einzutragen. Für Kunden ist zum Beispiel das Gründungsjahr einer Firma ein Anhaltspunkt für die Qualität der Produkte. Eine Firma, die seit 30 Jahren im Business ist, wird schon irgendwas richtig machen. Beim Konkurrenten, der erst letztes Jahr gegründet wurde, weiß man es nicht. Auf diese Weise haben Werbende die Möglichkeit ihre ganz persönliche Note zu hinterlassen und Kunden sehen nicht einfach nur „noch einen Eintrag“.

Kostenloser Eintrag um gefunden zu werden

Die Firmensuchmaschine BesteFirma.de bietet natürlich auch ein kostenloses Einstiegspaket, welches für kleine Werbebudgets gedacht ist, die einfach nur im Internet gefunden werden wollen. Auch wenn dies nur die absolute Basisversion ist, lässt sich dieser Eintrag schon als effektives Marketingmittel nutzen, da risikolos die Onlinesichtbarkeit des Unternehmens erhöht wird. Zudem bietet BesteFirma noch bis zu fünf selbstgewählte Suchbegriffe an, die nicht nur dazu dienen im internen Branchenverzeichnis gefunden zu werden, sondern auch aus SEO-Sicht nützlich sind. Durch auf die Zielgruppe abgestimmte Suchbegriffe, die von einer Suchmaschine wie Google auf die entsprechende Unterseite von BesteFirma.de verweisen, werden die Chancen erhöht vom Kunden gefunden zu werden. Mit dieser einfachen Online-Marketing Methode haben schon etliche Firmen ihren Kundenstamm erweitern können. Mit den richtigen Keywords ist Erfolg schnell und günstig möglich.

Umsatz-Boosting: Experteneintrag für 39,90 € / Monat

Jetzt wird es erst richtig interessant. Ich denke jede Firma sollte ein monatliches Werbeetat von 40 € aufbringen können. Viele Kleinunternehmer sagen immer noch, dass sie mit ihrer Stammkundschaft zufrieden sind und Laufkundschaft sowieso keinen Umsatz bringt. Jedoch kann ein Unternehmer heutzutage durch gezielte Online-Werbung, wie zum Beispiel in diesem Branchenverzeichnis, seine Laufkundschaft vervielfachen, und – was noch viel wichtiger ist – seine Laufkunden zu Stammkunden machen. Potentielle Kunden informieren sich heutzutage im Internet bevor sie einkaufen oder essen gehen. Ohne entsprechende Einträgen des Business in Firmensuchmaschinen oder Branchenverzeichnissen steht man da auf verlorenem Posten und gibt den ganzen schönen Umsatz an die Konkurrenz ab.

Mit dem Experteneintrag von BesteFirma.de wird man auf jeden Fall gefunden. Tausende von Besuchern suchen hier täglich nach einer Problemlösung. BesteFirma bietet bietet hier nicht nur einen einfachen Eintrag in eine Firmensuchmaschine, sondern positioniert auch die Firmenwebseite als Do-Follow Link in die Firmenpräsentation. Auf diese Weise ist im Preis auch noch kostenlose SEO enthalten. So kann die Webseite auch bei Google ein paar Positionen höher klettern, ohne gleich einen professionellen SEO zu beauftragen, der nicht selten viele tausend Euro kostet. Weitere wichtige Features sind unter Anderem die Positionierung des Firmenlogos, ein Lageplan im Routenplaner und die Möglichkeit detaillierte Angebote und Produkte zu präsentieren. Kurzum: „Value for Money“. Durch eine gute Präsentation mit ansprechenden Texten, werden so leicht Umsätze erhöht oder sogar vervielfacht.

Eigene Firmenwebseite bei BesteFirma.de

Zusätzlich zum Expertenbeitrag im Branchenverzeichnis besteht die Möglichkeit sich eine eigene Webseite als Subdomain von BesteFirma.de erstellen zu lassen. Hierbei spielt der Kostenfaktor eine entscheidende Rolle. Für nur 20 € mehr im Monat bekommt der Werbende die Subdomain Wunschname.BesteFirma.de. So kann von dem schon bestehenden PageRank der Firmensuchmaschine profitiert werden. Normalerweise dauert es nämlich ziemlich lange, bis eine neu angemeldete Domain bei Google und Co. auf einen der vorderderen Plätze kommt. Dieses Phänomen nennt sich TrustRank, da neuen Domains potentiell weniger vertraut wird, als älteren Domains. Dieses Problem wird mit dem Professional-Paket von BesteFirma.de umgangen. Natürlich darf auch nicht vergessen werden, dass eine professionelle Website normalerweise nicht nur 20 € kostet. Ein Webdesigner nimmt für seine Arbeit oft das Zehnfache.

Hohe Trefferquote aus Kundensicht

Ich habe mich mal in die Lage eines Kunden versetzt und einfach mal losgesucht. Schnell habe ich festgestellt, dass BesteFirma wirklich eine gut gefüllte Datenbank hat und ich habe bei den Keywords „Restaurant, Berlin“ sofort jede Menge qualifizierte Treffer erhalten. Bei eigentlich allen Treffern der Firmensuchmaschine kann ich mir sicher sein, dass sie auch Qualität liefern, da der Eindruck auf Anhieb gut war. Zusätzlich verfügt BesteFirma.de über eine Verknüpfung mit anderen Firmensuchmaschinen und Branchenverzeichnissen. So wird sichergestellt, dass der Suchende auch Treffer erhält, wenn die interne Datenbank mal nicht das passende Ergebnis hat.

Win-Win-Situation für Werbende und Suchende

Wie sagt man so schön: „Das ist eine echte Win-Win-Situation!“ Durch professionelle Firmensuchmaschinen werden die schwarzen Schafe aussortiert. BesteFirma.de - Firmensuchmaschine und BranchenverzeichnisZwischen den Google-Ergebnissen ist es oft schwer den Profi vom Möchtegern zu unterscheiden. Deshalb ist es so wichtig für Firmen sich auf Portalen wie BesteFirma.de zu präsentieren, da es hier zwar insgesamt weniger Angebot gibt, dieses aber qualitativ sehr hochwertig ist. Das hat natürlich auch Vorteile für den Kunden, da er viel Zeit spart um die Vertrauenswürdigkeit einer Firma einzuschätzen. Also:

Wer heute Abend Pizza bestellen möchte kann hier gleich loslegen:
Branchenverzeichnis Suche

Wer heute Abend Pizza verkaufen möchte geht am besten sofort hierhin:
Firmensuchmaschine Paketvergleich

Guten Appetit!

 
No Comments  comments 

Mythen der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

„Wie komme ich bei Google auf Platz 1?“ Diese Frage stellen sich Millionen Firmen weltweit. Dabei gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. Manche beauftragen Agenturen, andere Fragen Bekannte und wieder andere versuchen sich selbst an der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Bei allen drei Methoden gibt es aber immer noch viele Unsicherheiten und Mythen wie man sein Business denn nun auf die vorderen Plätze bringt. Es geistert immer noch viel Halbwissen und Unwahres in den Köpfen der Menschen, die sich nicht wirklich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) beschäftigen.

Die wichtigsten und bekanntesten SEO-Mythen sind diese:

Webseite bei möglichst vielen Suchmaschinen anmelden

„Melden Sie sich bei 100.000 Suchmaschinen an!“ Das ist immer wieder ein beliebter Werbespruch von zwielichten Agenturen. De facto gibt es nur drei Suchmaschinen, die wichtig sind: Bing, Yahoo und natürlich Google. Dabei erreicht Google laut Webhits einen Marktanteil von rund 90% und ist demnach die wichtigste Suchmaschine. Außerdem muss man sich bei keiner Suchmaschine anmelden. Wenn eine Webseite auch nur einen einzigen Link von einer anderen Webseite bekommt, dann wird sie früher oder später von den Robots und Spidern (automatische Suchprogramme) ganz von selbst gefunden. Wer trotzdem auf Nummer sicher gehen will, kann sich EINMAL bei Google anmelden.

Nummer 1 Garantie

Wer Ihnen diese Garantie gibt, der lügt schlichtweg. SEO ist keine Wissenschaft, sondern verdammt harte Arbeit. Wenn eine Agentur sagt, dass sie eine Webseite auf Platz 1 bei Google bringen kann, dann ist oft das Keyword nicht spezifiziert. Die Agentur legt dann meist irgendwelche vier-Wort-Kombinationen vor und verlangt dann ein entsprechend hohes Honorar. Wirtschaftlich gesehen ist man jedoch noch keinen Schritt weiter. Vor allem bei schwierigen Keywords muss man sich schon zufrieden geben, wenn man mit der Webseite auf der ersten Seite von Google landet. Platz 1 ist immer schön, aber Ziele müssen auch realistisch betrachtet werden. Warum sollte man die Konkurrenz, die seit 5 Jahren SEO betreibt, innerhalb von 3 Monaten überholen? Solche kritischen Fragen müssen immer gestellt werden. So können zu hohe Erwartungen schnell nach unten korrigiert werden.

Der PageRank ist wichtig für ein hohes Ranking

Eher das umgekehrte ist der Fall. Der PageRank ist ein internes Bewertungskriterium von Google, welches abhängig von Backlinks erstellt wird. Das heißt, bevor Google den PageRank ermittelt schaut sich Google zuerst, die schon vorhandene Relevanz der Webseite an. Deshalb gilt: Ein hoher PageRank ist also die Konsequenz aus gutem Ranking. SEO-Methoden wie PageRank Sculpting machen daher nur Sinn, wenn man einen hohen PageRank aus Prestigegründen braucht.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist kostenlos

„Ein paar Backlinks gesammelt und ein paar Keywords ist die Webseite eingebaut – Fertig.“ Ganz so einfach ist es leider nicht. Suchmaschinenoptimierung kostet, wenn man es selber macht, viel Zeit und Mühe und wenn es eine Agentur macht, viel Geld. In der Tat ist es aber so, dass bei guter Suchmaschinenoptimierung der Return on Investment (RoI) wesentlich höher ist, als bei anderen Online-Marketing Methoden. Gratis ist es deshalb aber noch lange nicht.

Das META-Tag „Keyword“ bringt eine Webseite nach oben

Es ist immer wieder beeindruckend wie viele Webseiten noch in liebevoller Kleinstarbeit ihre Meta-Tags mit bis zu 50 Keywords füllen. In den Anfängen der Suchmaschinen war dies einst wichtig, da die Technik noch nicht so weit fortgeschritten war. Mittlerweile schaut jedoch keine Suchmaschine mehr in dieses Tag. Es ist einfach zu leicht hier zu manipulieren. Man schreibt einfach in das Tag hinein womit man gerne gut ranken möchte und schon ist man ein paar Plätze weiter oben. So funktioniert das leider nicht. Ich kann nur empfehlen dieses Tag komplett leer zu lassen, da es höchstens dazu dient, dass die Konkurrenz weiß, womit man gerne gut ranken WÜRDE. In diesem Sinne ist es eine herrliche Benchmarking-Methode.

Weiße Schrift auf weißem Grund

Eine häufige Frage, die ich von Kunden gestellt bekomme: „Wenn Keywords im Text so wichtig sind, dann können wir doch am Ende der Seite möglichst viele Keywords in der Farbe des Hintergrundes einfügen.“ Abgesehen davon, dass dies eine Betrugsabsicht darstellt und wahrscheinlich sogar strafbar ist, sind die Suchmaschinenrobots und -crawler mittlerweile so weit ausgereift, dass sie dieses Verhalten erkennen und abstrafen können. Im schlimmsten Fall fliegt die komplette Webseite aus dem Index und alle Arbeit war umsonst. Falls es der Crawler doch nicht herausfindet, dann wird irgendein Konkurrent sich den Quelltext mal genauer ansehen und schon ist man entlarvt. Also: Sauber bleiben!

Heiße Insidertipps

Eins noch zum Abschluss: Google & Co. würden niemals verraten wie ihr Algorithmus funktioniert. Wer also behauptet, er hätte einen brandheißen Tipp wie man eine Seite auf Platz 1 katapultieren kann, der lügt. Suchmaschinenoptimierung (SEO) funktioniert nur durch Erfahrungsaustausch und ausprobieren. DEN ultimativen Mega-Trick gibt es nicht. Suchmaschinenoptimierung kostet Zeit und Geld.

Natürlich ist die Liste der SEO-Mythen noch weit länger. Schreibt doch noch andere Mythen in der Kommentarspalte dazu!

 
No Comments  comments 

Myths in Project Management
1. Introduction

The term project management stands for the assumption that a project has to be successful. There are managers who think if they use the technique of project management, they have a guarantee for success. It is obvious that every structural work which is done by the use of experience and knowledge is even better than a work which is done by the caprice decisions of one person. A project will fail without project management, but the converse assumption is neither correct.  Read more…

 
1 Comment  comments 

Myths in Project Management
2. Myths

2.1 Time planning

Almost every project at the end of its term is running out of time. It does not matter if it is a First-timer or a project that already has been realized many times. This is true even for projects with identical tasks, but different time periods for the fulfilment of these tasks: Whether five weeks or five months, at the end time is short. The reasons for this phenomenon are complex and varied but often not really clear. Sometimes the project was incorrectly planned, for instance with too little or too short time. In other cases there was too much time wasted at the beginning of the project because of the horror vacui effect. This raises the question of whether it is considerable bad in a project to have time even before the deadline is finished. In the last few days of the planning phase there is lot more stress than in the rest of the project. But why is it so? Read more…

 
No Comments  comments 

Myths in Project Management
3. How to avoid a myth?

A project manager always has to work under pressure of the time-quality-cost-triangle. The quality is fixed, so it is only possible to adjust the time and cost objectives. The common mistakes that managers make are that they want to optimize time and cost with the aid of one of the above-named myths. A myth comes into being because of generalised statements without scientific evidence. This could be because of the fact that a project has worked a few times although the management made mistakes. Not every mistake results in failure, but it is only due to causality that the project does not fail (Kerzner, 2009, p.60-61). Read more…

 
No Comments  comments