Facebook Twitter Gplus RSS
magnify

6 Tipps für den Erfolg einer Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind im Online-Marketing nicht nur eine gute Strategie um ein paar Backlinks abzugreifen, sondern können, wenn sie gut erstellt wurden, auch einen wesentlichen Teil des Unternehmenserfolges darstellen.Tipps Pressemitteilung
Es gibt zahlreiche Methoden um den Erfolg einer Pressemitteilung innerhalb der Online-Marketing Strategie zu erhöhen. Vor allem Anfänger sind sich dabei oft nicht bewusst mit welchen simplen Tricks sie den Erfolg einer Pressemitteilung potenzieren können. Es geht nicht darum mehr Geld auszugeben, sondern nur darum ein paar simple Tipps und Tricks zu befolgen:

1. Eye-Catcher

Man muss sich einmal vorstellen, dass ein Journalist am Tag hunderte von Pressemitteilungen durchgeht, und dabei aus einer langen Liste eine Pressemitteilung aussuchen muss, die ihm persönlich zusagt. Er muss innerhalb von Sekundenbruchteilen entscheiden, ob er die Pressemitteilung weiterverwendet oder nicht. Deshalb sollte eine gute Pressemitteilung auch stets Bilder enthalten.

Firmenlogos oder Produktfotos sind gute Eye-Catcher. Sie sind außerdem gut dafür geeignet um den Wiedererkennungswert einer Marke zu steigern. Wenn der Journalist auf den ersten Blick ein Logo erkennt, dann wurde ein guter Job gemacht. Es kann durchaus sein, dass er sich auch an eine vergangene Kampagne erinnert, und genau deshalb die neue Pressemitteilung wieder auswählt.

2. Suchmaschinenoptimierung

Wenn eine Pressemitteiling geschrieben wird, dann muss darauf geachtet werden, dass auch die entsprechende Keywords in dieser Pressemitteilung vorkommen. Dies steigert die Relevanz des Firmenlinks am Ende der Pressemitteilung für die Suchmaschinen und kann dadurch positive Auswirkungen auf das Ranking der Webseite haben. Es sollten aber auch semantisch verwandte Suchbegriffe in den Artikel eingebaut werden. Dies sind zum Hauptkeyword sinnverwandte Begriffe. Semantisch verwandte Begriffe zum Thema Online-Marketing sind zum Beispiel Internet-Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Email-Marketing oder Usability.

3. Das Ziel fokussieren

Bei jeder Pressemitteilung muss sich ganz ehrlich die Frage gestellt werden, ob sie wirklich den Eindruck macht, als ob sich ein Journalist dafür interessieren würde. Die meisten Pressemitteilungen sehen eher aus, wie billige Werbeanzeigen und bieten dem Leser keinen entsprechenden Mehrwert. Eine Pressmitteilung muss eine wichtige Neuigkeit beinhalten. Als Faustregel kann man sagen, dass eine Pressemitteilung weniger produktbezogen, denn unternehmensbezogen sein soll.

4. Eine gute Textstruktur

Eine gute Pressemitteilung muss Absätze enthalten und auch ansonsten ein gut leserliche Struktur vorweisen. Niemand wühlt sich gerne durch dicke Textblöcke, welche keinerlei Absätze enthalten. Wichtige Wörter können fett-geschrieben werden – ohne es zu übertreiben.

Auf dem Titel sollte ein besonderer Fokus liegen, da er den Journalisten dazu animiert die Pressemitteilung überhaupt zu lesen. Er sollte auf keinen Fall mehr als 10 Wörter oder 80 Zeichen enthalten und er muss neugierig machen.

5. Nicht zu kurz

Viele Unternehmen machen den Fehler und veröffentlichen seitenlange Pressemitteilungen, die einfach nur langweilig sind. Aber auch das Gegenteil kann fatal enden. Wenn nur ein einziger Absatz geschrieben wird, dann entsteht der Eindruck, dass man sich beim Verfassen keine Mühe gegeben habe. Eine gute Pressemitteilung sollte zwischen 300 und 500 liegen. Auf keinen darf sie länger als 800 Wörter sein. Man muss schön knackig das Wesentliche auf den Punkt bringen, ohne wichtige Details zu sehr abzukürzen.

6. Das Unternehmen verlinken

Ein einfacher Link am Ende der Pressemitteilung auf die Unternehmensseite hat nicht nur Suchmaschinenrelevante Vorteil, sondern bringt auch einen echten Mehrwert für den Leser. Nachdem das Interesse durch eine Pressemitteilung geweckt wurde, liest er mit hoher Wahrscheinlichkeit auf der Unternehmenswebseite oder -blog weiter.

Wenn diese 6 einfachen Tipps beachtet werden, dann wird sich der Erfolg einer Pressemitteilung schlagartig erhöhen.

Und nun viel Spaß beim Schreiben und immer daran denken:

Content is King!

Foto: © Rainer Sturm / PIXELIO

 
No Comments  comments 

Google +1 Button als neues Online-Marketing Gimmick

Nachdem Ex-Google-Chef Eric Smith gestern verkündete, dass die Unterschätzung von Facebook der größte Fehler seiner Karriere war, wurde zugleich auch der lange angekündigte Google +1 Button eingeführt.

Das nächste mächtige Online-Marketing Tool?

Natürlich stellt sich hier wie immer die Frage über den Nutzen dieses Buttons. Die meisten Blogs und Webseiten haben schon unzählige Social-Buttons in ihren Seiten integriert und würden hierbei lediglich noch einen weiteren Button einbinden. Nicht mehr und nicht weniger. Der Facebook-Button postet ein „Like“ an deiner Pinnwand und der Twitter-Button „twittert“. Aber was tut der +1-Button für dich? In erster Linie soll er genauso wie der Like-Button funktionieren. In deinem Google-Netzwerk (vorausgesetzt du hast eines) erscheint die gelikete Webseite. Genau wie bei Facebook. Jedoch kann der Google +1 Button noch wesentlich mehr:

+1 Button als neuer Rankingfaktor

Das wichtigste Merkmal aus SEO-Sicht wird wohl sein, dass dieser neue Online-Marketing Button einen Rankingfaktor darstellen soll. Je mehr likes, desto besser. Also macht es wohl doch Sinn, diesen Button an prominenter Stelle im Blog oder auf der Webseite einzubauen. Dieses ist die erste richtige Initiative zur Sozialisierung der Google-Ergebnisse. Bisher wurden Webseiten eigentlich nur von Robots gesichtet und bewertet. Dies gab dem SEO viel Raum für Manipulationen, da ein Robot immer mit anderen Augen als ein Mensch sieht. Durch den neuen Google Button wird sich dies in der Zukunft dramatisch ändern…

Auch Nachteile dürfen genannt werden…

Eigene Studien haben gezeigt, dass ein User generell immer nur auf maximal einen Button klickt. Das bedeutet, dass jeder, der auf den Google +1 klickt nicht mehr auf den Twitter- oder Facebook-Button klickt. Da die Google-Netzwerke nicht wirklich eine Konkurrenz zu den Twitter- oder Facebook-Netzwerken darstellen, kann durch einen Klick auf diesen Button auch nicht wirklich viel Traffic erwartet werden.
Im Klartext: Mehr +1-Klicks = weniger ReTweets.

Fazit

Alles in Allem sollte man den Button auf jeden Fall ausprobieren und ihn aber im Auge behalten. Man sollte sich dabei zwei Fragen stellen: 1. Wie wirkt er sich auf den Social Traffic aus? 2. Wie wirkt er sich auf das Ranking aus?

Eine Anleitung zum Einbinden gibt es hier:
Den Google +1 Button auf Webseiten einbinden

Was denkt ihr darüber?

 
5 Comments  comments 

Linkbuilding mit Artikelverzeichnissen – Sinnlose Zeitverschwendung oder effektive Strategie?

Ich hatte gerade bei Dofollow.de ein nettes kleines Beispiel für die Unberechenbarkeit von Artikelverzeichnissen (AVs) gelesen. Es soll tatsächlich AVs geben, die nachträglich auf das Nofollow-Attribut umschalten, nachdem Unique Content publiziert wurde. Abgesehen davon, dass Pagerank Sculpting durch das Nofollow-Attribut aufgrund neuer Google-Algorithmen keine Vorteile mehr bringt, ist dieses Verhalten mehr als undankbar dem Autor gegenüber.

AVs sind Zeitfresser!

Was kann also getan werden um AVs noch einigermaßen sinnvoll in die SEO-Linkbuilding-Strategie einzubinden? Es geht hierbei ja, wie auch im wahren Leben, darum, dass jegliche Aktion in einer vernünftigen Kosten-Nutzen-Relation zueinander steht. Wenn ich also eine geschlagene Stunde brauche, um wertvollen Unique Content zu kreieren, dann will ich auch wenigstens halbwegs dafür belohnt werden. Da Backlinks aus AVs sowieso nicht als Stützpfeiler der Linkbuilding-Strategie benutzt werden sollten, sondern nur als zusätzliche Stützen, rechtfertigt der Aufwand keinesfalls das Ergebnis. Wenn zusätzlich noch die Gefahr besteht, dass sogar der minderwertige Dofollow-Link in einen nutzlosen Nofollow-Link umgewandelt wird, dann muss man sich andere Lösungen suchen.

Links trotzdem sinnvoll abgreifen:

Das Ergebnis von AVs rechtfertigt allenfalls den Aufwand einen bestehenden Artikel jeweils geringfügig zu verändern und ihn dann als „Standard-AV-Artikel“ an alle möglichen AVs zu schicken. Nicht alle werden akzeptiert werden, aber das Risiko ist OK. Mit Artikelspinnern sollte nicht oder nur begrenzt gearbeitet werden, da dort oft nur Blödsinn hinten rauskommt. Auf diese Art und Weise gibt es eine sinnvolle Kosten-Nutzen-Relation.

Wohin mit dem Unique Content?

Eigene Artikel sind im eigenen Blog eigentlich am Besten aufgehoben. Eine andere Möglichkeit besteht darin, Blogger deines Vertrauens zu fragen, ob nicht ein Gastartikel veröffentlicht werden könne. Gastartikel haben wesentlich mehr Linkpower, da die Blogs sowieso gut ranken und außerdem besteht kaum Risiko übers Ohr gehauen zu werden.

 
5 Comments  comments 

Bing schlimmer als Street View – Und keiner merkt’s!

Jetzt geht es endlich los! Microsofts Kartendienst Streetside fängt an die Straßen abzufilmen, genau wie es der Dienst Google Street View schon gemacht hat. Na klar, die Datenschützer gehen wieder auf die Barrikaden, aber das war ja zu erwarten.

Das Problemchen an der Sache ist ja eigentlich, dass es schon längst Dienste gibt, die viel mehr offenbaren als nur die Hausfassade der Anwohner. Es ist bloß nicht in den Medien, also regt sich auch niemand darüber auf. Wenn unsere lieben Datenschützerchen wüssten, dass Microsoft längst mit einem Segelflugzeug die halbe Welt in 3D abgefilmt hat… Sie würden sich die Haare raufen.

Zwei Ansichten aus dem Microsoft-Dienst Bing Maps:
Bing Maps
Bing Maps

„Stefan Raab hat eine grüne Regentonne!“

Auf den zwei Fotos sieht man eine Luxusgegend aus Madrid, die ich kürzlich mal zu Fuß durchlaufen bin. Da all diese Menschen eine 4 Meter hohe Mauer um ihr Haus haben, konnte ihnen der Kamarawagen von Google Street View nichts anhaben. Dank dem Segelflugzeug von Microsoft weiß ich nun aber wie es dort drinnen aussieht.

Mich wundert wirklich, dass sich hier noch niemand beschwert hat. Bei einer „Tour“ durch Köln konnte ich sogar gestochen scharfe Details vom Anwesen Stefan Raabs erkennen. Der hat sein Haus eigentlich so weit weg von der Straße gebaut, dass es unmöglich ist auch nur ansatzweise die Fassade zu erkennen. Mit Bing Maps kann ich den Leuten viel besser ins Schlafzimmer gucken. Aber hier gibts keinen öffentlichen Aufschrei, keine Diskussionen bei Anne Will, keine Datenschützer die Amok laufen und auch keinen Großvater der ruft: „Sowas hätts früher nicht gegeben!“

Was will ich eigentlich sagen?

Gute Frage! Eigentlich möchte ich bloß festhalten, dass fast alle Street View Gegner im Prinzip gar nicht wissen, was es sonst noch so alles im Internet gibt. Ansonsten hätte man abends im Heute-Journal bestimmt auch mal die Wörter Bing Maps oder Sightwalk gehört. Auch Frau Aigner hat mit Sicherheit keinen Schimmer, was sich wirklich im Netz schon seit Jahren tummelt.

Viele Leute jammern eben nur, weil sie von irgendwem zum jammern aufgefordert wurden.

Oder nicht?!?

 
11 Comments  comments 

Geld verdienen mit Twitter?!?

1.000 Euro im Monat mit Twitter verdienen!

Das jedenfalls hat die automatische Software von Be a Magpie angezeigt, als ich meinen Accountnamen in den Eingabeschlitz eintippte. „Toll!“, dachte ich mir, „dann muss ich ja nicht mehr Vollzeit arbeiten, sondern kann auf Teilzeit umstellen.“ Das Prinzip ist denkbar einfach: Firmen melden sich dort als Advertiser an und versenden Werbetweets über die Konten der Twitterer. Nicht jedermanns Sache, aber zum Moralischen kommen wir weiter unten.

Geld verdienen mit Twitter

Binnen weniger Tage reich werden

Ganz so blauäugig war ich dann zwar doch nicht, aber einen Versuch ist es allemal wert. Ich habe mich also bei der Geld-verdienen-mit-Twitter-Webseite angemeldet in der Hoffnung innerhalb weniger Tage Millionen zu verdienen. Der Anmeldevorgang ist denkbar einfach, da man sein Konto einfach nur mit der Twitter-API verbinden muss und schon kanns losgehen.

Vorsicht bei den Einstellungen

Ich empfehle auf jeden Fall bei den Einstellungen die Option zu aktivieren, dass alle Werbetweets vorher per Email bestätigt werden müssen, sonst twittert womöglich dein Account bald über körperteilverlängernde Medikamente. Auch sollte die Frequenz angepasst werden. Ich habe „pro 10 Tweets = 1 Werbetweet“ gewählt, damit meine Follower nicht vergrault werden. Soweit so gut!

Nun begann das Warten…

Das Programm von Be a Magpie durchsucht deinen Account und die Themen über die du schreibst und ordnet dir dein potentielle Werbetweets zu. Da ich bekanntermaßen über Online-Marketing und SEO twittere, bekam ich nach einer ganzen Woche Wartezeit endlich meinen ersten Tweet. Hurra! Ich habe sogar 2,79€ verdient! Wenn ich das auf den Monat hochrechne, dann komme ich auf ganze 11,16€. Das ist immerhin ein Beweis, dass das Prinzip funktioniert. Zwar komme ich nicht auf die versprochenen 1.000€ pro Monat, die ich laut der Software mit Twitter verdienen könnte, aber hat es auch irgendjemand wirklich geglaubt?

Werbung im Social Media erlaubt?!?

Es mag Stimmen geben, die zu 100% gegen Werbung auf Twitter sind. Meine Ansicht hierzu ist: Werbung ja, aber mit Augenmaß. Deshalb habe ich auch nur bei jedem zehnten Tweet eine Werbung drin, die dazu auch noch mit #spon gekennzeichnet wird. Außerdem sind die Werbetweets, die Be a Magpie sendet wirklich extrem zielgruppengerichtet, sodass ich allein schon deshalb dort angemeldet bleibe, um automatisch über z. B. neue SEO-Tools informiert zu werden. Da ich davon ausgehen kann, dass meine Follower ähnliche Interessen haben, können diese Werbetweets eigentlich nicht schaden.

Hier gehts zu meinem Twitter-Konto

Fazit

Reich werden kann ich mit Be a Magpie also auch nicht, ich werde es aber trotzdem noch weiterhin testen, da ich sogar denke, dass es einen Mehrwert für meine Follower darstellt, wenn zielgruppenspezifische Werbetweets ab und zu mal in meiner Timeline erscheinen.

Hat wer was dagegen?

Post a comment! 😉

 
2 Comments  comments 

Email-Marketing leicht gemacht – Mad Mimi machts möglich!

Ich teste gerade die neue Email-Marketing Software (englisch) Mad Mimi. Ich habe diese spezielle Email-Marketing Software nun seit ein paar Monaten im Einsatz für diverse Newsletter und Mailings und ich kann nur sagen:
Ein dickes Lob an die Hersteller dieser Software!

Christian Leu von Leumund.ch hat dazu eine recht hübsche Video-Rezension hinterlassen:

Attraktive Emails in wenigen Minuten

Mit Madmimi können attraktive Emails erstellt werden, komplett mit Bildern, Hintergründen, Links und Opt-out-Optionen. Und das alles innerhalb von wenigen Minuten. In die Mails werden standardmäßig auch sogenannte Tracking-Codes eingebaut, damit genau verfolgt werden kann wer die Emails wann geöffnet hat und vor allem wer auf welchen Link geklickt hat.

Auf diese Art und Weise können die Newsletter mittels intelligentem Controlling optimiert werden. Außerdem könnte man denjenigen Kunden, die auf die Links geklickt haben z. B. noch eine Folgemail schicken, in welcher nochmals auf die Services hingewiesen wird.

Keine Programmierkenntnisse nötig

Wie im obigen Video gezeigt, werden die Mails fast schon spielend erstellt. Die Buttons sind alle selbsterklärend und Grafiken können ganz leicht einfach in die Email hineingezogen werden. Außerdem stehen verschiedene Layer und Default-Grafiken zur Verfügung. Zur Not gibt es auch ausführliche Hilfeseiten, bei denen eigentlich alles per Video ziemlich gut erklärt wird.

Basisversion ist gratis

Mad Mimi ist für Anfänger erst einmal kostenlos. In dem kostenlosen Account kann eine Empfängerliste mit bis zu 100 Adressaten hochgeladen werden. Für mehr Adressaten muss man ein paar Dollar investieren. Jedoch ist dies in der Regel nicht so viel. Mein aktuelles Paket mit 10.000 Adressen kostet 36 Dollar im Monat und ist jederzeit kündbar. Wenn man dabei an ähnliche Produkte denkt, dann ist dies ein mehr als fairer Preis für eine Email-Marketing Software.

Top-Support

Viele kennen wahrscheinlich den mangelhaften Email-Support von vielen Webhostern, wo drei Tage auf eine Antwort gewartet werden muss, die einem noch nicht einmal weiterhilft. Ich habe nun schon mehrfach Kontakt mit dem Support von Mad Mimi gehabt und ich bin begeistert. Die Antwort kommt in der Regel innerhalb von zwei Stunden (24/7) und hilft dir auch wirklich weiter. Daumen hoch also auch hier!

Anti-Spam gleich mit eingebaut

Diese Email-Marketing Software ist nichts für Spammer, denn die erste Kampagne wird manuell überprüft. Außerdem ist in der Fußnote einer jeden Mail ein Opt-out-Button. Daran sieht man, dass diese Software nur für seriöse Unternehmen gedacht ist, die bereits einen festen Kundenstamm mit Email-Datenbank besitzen.

Formulare für die Webseite, und, und, und…

Mad Mimi Email MarketingDie Email-Marketing-Software Mad Mimi bietet auch ziemlich viele nützliche Features, die einem im Anlegen einer Email-Datenbank und in anderen Email-Marketing-Aktivitäten tatkräftig unterstützt. So kann zum Beispiel spielend ein Webformular erstellt werden, welches in die eigene Webseite eingefügt wird. Dort können Besucher dann ihre Email-Adresse hinterlassen und sich per Double-opt-in Verfahren für den Newsletter registrieren. Auch das Affiliate-Programm (welches ich hier auch benutze) ist ziemlich attraktiv: Es wird einem eine 50% Provision von allen Umsätzen gezahlt, und zwar lebenslang (solange der Geworbene zahlt).

Kostenlos und anonym testen!

Alles in allem ist „Mad Mimi Email-Marketing“ eine ziemlich runde Sache, an welcher jedes Unternehmen seinen Spaß haben dürfte. Es kann wie gesagt ein Gratis-Account mit bis zu 100 Datensätzen angelegt werden. In der kostenlosen Version gibt es keinerlei Einschränkungen und es kann sofort losgemailt werden.
Also los geht’s!

Um Mad Mimi einmal kostenlos zu testen, klicke hier.

 
2 Comments  comments 

Deutschland im digitalen Mittelalter: Street View vergrault?

Jetzt ist es endlich soweit! „Generation Gestern“ hat es anscheinend endgültig geschafft Google Street View aus Deutschland zu vergraulen. Neulich hatte ich schon einmal über die Vorteile und Nachteile von Google Street View geschrieben.

Heute Morgen aber traf mich fast der Schlag. Street View wird nun eingestellt. Gut, das Ganze wurde danach wieder ein wenig entschärft. Es wäre kein endgültiger Stopp Fotos zu schießen hieß es. Aber mal von vorne:

Über eine Presseagentur kam die Meldung herein, dass Google vorerst keine weiteren Aufnahmen von Städten plane. Die Autos würden zwar weiterhin fahren, jedoch für andere Zwecke, z. B. um Straßenschilder aufzunehmen. Kurze Zeit später kam dann die Meldung, dass Sie erst einmal die unsichere Rechtslage abwarten wollen.

Zufällig hatte ich mich gestern mit ein paar Engländern zu diesen Thema unterhalten. Es war eine ziemlich konservative englische Familie, alle Altersgruppen vertreten. Diese hat mir beim Mittagstisch vorgeschwärmt, welche Vorteile Google Street View doch im heutigen Leben bringen würde. Ich habe ihnen darauf von den Protesten in Deutschland erzählt und auch gleich ein Beispiel am Computer gezeigt. Interessiert und zugleich geschockt schauten sie auf den Laptop und sahen ein verpixeltes Haus, bzw. gar kein Haus.

„German Angst“, meinte einer. Ein Anderer sagte nur, dass wenn er ein Dieb wäre, er jetzt denken würde, dass diese Familie etwas zu verbergen hätte. Ein Dritter hatte die spontane Idee einfach dieses Haus selber zu fotografieren und es ins Internet zu stellen. Irgendwie kamen mir all diese Ideen bekannt vor…

Niemand würde irgendwo anders auf der Welt auf die Idee kommen, ein Online-Formular auszufüllen, um sein Haus verpixeln zu lassen. Niemand? Naja, in der Schweiz geht es ja jetzt auch los.

Ich bin auf jeden Fall weiterhin gespannt, wie sich diese Diskussion entwickeln wird, zumal andere Unternehmen wie Microsoft ja jetzt auch anfangen zu filmen.

 
14 Comments  comments 

23 kostenlose SEO-Tools für die Online-Marketing Strategie

Gerade für Hobby-SEOs und kleine Unternehmen sind die teuren SEO-Tools von Sistrix oder Xovi oft nicht erschwinglich. Aber es gibt auch viele kostenlose Lösungen.

In der Xing-Gruppe BWL meets Online-Marketing gab es gerade eine heiße Diskussion über kostenlose SEO Tools. Der Übersichtlichkeit halber fasse ich diese Diskussion hier als praktische Liste einmal zusammen. Jeder kann sich dann die Tools herauspicken, die ihm am Wichtigsten erscheinen. Vieles ist bekannt, einiges ist neu. Viel Spaß beim stöbern und probieren.

Vielen Dank auch an die Mitglieder Michael Feder, Desimir Lefterov, Heike Tokplen, Felix Homann und Eduard Stach für das Zusammenstellen dieser Liste.

23 kostenlose SEO-Tools:

https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal
http://www.google.com/insights/search
https://adwords.google.com/select/TrafficEstimatorSandbox
http://www.backlinktest.com
http://www.x4d.de/backlinkchecker/
http://www.express-submit.de/keyworddichte.htm
http://www.elexpress.de/tools/?tool=keyword_density
https://tools.sistrix.de/kd/
http://www.cleverstat.com/de/google-monitor-query.htm
http://www.ranking-spy.com/ranking/
http://www.google.com/webmasters/tools/?hl=de
http://charcount.com/de
http://www.seobook.com/seo-toolbar
https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/live-pagerank/
https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/nodofollow/?src=api
http://awstats.sourceforge.net/
http://piwik.org/
http://www.seoquake.com/?sln=de
http://www.private-ranking.de
http://www.ranking-check.de/suchmaschinen.php
http://www.ranks.nl/tools/spider.html
http://www.linkdiagnosis.com/
http://www.keywordmonitor.de

Diese Liste erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ergänzungen nehme ich gerne vor. Einfach im Kommentarfeld posten.

Update 25.01.2013:

Der http://www.sitequalityrater.com/ der Linkbird GmbH ist nun auch endlich erschienen.

 
37 Comments  comments 

Der Begriff Zeitmanagement

Zeitmanagement zählt zu den persönlichen Arbeitstechniken. Zeitmanagement ist Erfolgsmanagement, denn die Zeit lässt sich nicht managen, wohl aber die eigene Arbeitsweise und Arbeitsabläufe.

Analyse der eigenen Arbeit

Innerhalb einer vorgegebenen Zeit zum Ergebnis zu kommen wird die Systematik und Priorisierung (Planungstechniken, Büroorganisation etc.), Disziplin (Zielorientierung, Selbstmotivation etc.) und Kommunikation (Besprechungstechniken, Informationsmanagement) sichergestellt.

Die Definition von Zeitmanagement ist im Sinne von Planungstechniken, Erfolgsorientierung und effizienter Gesprächsführung in erster Linie eine Methodik zur Analyse und Positionierung der Arbeit am Arbeitsplatz und in der unmittelbaren Arbeitsumwelt. In zweiter Linie bietet Zeitmanagement Grundlagen zur Prozessoptimierung (Controlling) der indirekten Bereiche, wie Verwaltung und Führung.

Zeitmanagement verbessert die Arbeitsproduktivität (mit gleichem Aufwand mehr leisten, mit weniger Aufwand gleiche Leistung erbringen). Es entlastet von unproduktiven Arbeiten. Es reduziert Stress und Demotivation.

Zeitmanagement als Problemlöser

Zeitmanagement soll das Problem lösen, die anstehenden Aufgaben und Termine innerhalb des zur Verfügung stehenden Zeitraums abzuarbeiten. Weil die Zeit unveränderbar verstreicht und das Zeitmanagement eigentlich den individuellen Umgang mit der Zeit beschreibt, beschäftigt sich Zeitmanagement vorwiegend mit dem Selbstmanagement. Mehrere Strategien sollen helfen, die wichtigsten Aufgaben zu erkennen und zuerst zu bewältigen, ohne dass man zu viel Zeit mit unwichtigen Dingen verbraucht. Ebenso gibt es Vorgehensweisen, große Aufgaben in kleine Teilaufgaben zu unterteilen („Salami-Technik“), was das erledigen einfacher machen soll. Auch das Abgeben von Aufgaben an andere (Delegieren) gehört zum Zeitmanagement, ebenso Methoden zur Steigerung der Motivation und eine Erfolgskontrolle.

Zeitmanagement heißt nichts anderes als durch eine gezielte Planung zu mehr Effektivität zu gelangen.

Ein schlechtes Zeitmanagement birgt folgende Gefahren: Berufliche und private Verpflichtungen werden vernachlässigt; Termine werden nicht pünktlich wahrgenommen; Zu spät kommen ist ein Dauerzustand. Beruf und Privates lassen sich schwer miteinander koordinieren. Durch ein optimales Zeitmanagement erleichtern Sie nicht nur sich selbst das (Arbeits-)Leben. Es hilft Ihnen persönlich selbst, die Kommunikation ganz allgemein zu verbessern und noch mehr beruflichen sowie privaten Erfolg zu haben.

Im folgenden finden Sie 5 beispielhafte Methoden wie Sie Ihr eigenes Zeitmanagement optimieren können:

1. Das Pareto-Prinzip
2.Die ALPEN-Methode
3.Die ABC-Analyse
4.Die Eisenhower-Methode
5.Die SMART-Methode

Wenn diese Methoden strikt eingehalten werden, erhöht sich die Arbeitseffizienz spürbar. Ein angenehmer Nebeneffekt ist auch der Stressabbau, da der Kopf frei ist von unerledigten Aufgaben.

Viel Spaß beim Lesen

Foto: © Thomas Siepmann / PIXELIO

 
3 Comments  comments 

Die SMART-Methode (Serie: Zeitmanagement 5/5)

Gestern hatte ich über die Eisenhower-Methode geschrieben. Im fünften und letzten Teil meiner Serie zum Thema Selbst- und Zeitmanagement geht es nochmals um die SMART-Methode

Die SMART-Methode nach Seiwert dient dazu Ziele aufzuschreiben, zu formulieren und zu definieren. Der Begriff SMART ist ein Akronym, dessen Buchstaben die Bedingungen für erfolgreiche Zielsetzungen in privaten und beruflichen Projekten darstellen.

Specific
Ziele müssen eindeutig und präzise formuliert werden. Außerdem sollten sie auf Teilaufgaben (Meilensteine) heruntergebrochen werden. Falls nur schwammige Ziele formuliert werden, lässt sich später der Erfolg nicht kontrollieren.

Measurable
Alle Ziele, die formuliert werden, müssen messbar sein, damit sich später der Erfolg kontrollieren lässt.

Accepted / Achievable
Alle formulierten Ziele müssen erreichbar sein und auch. Bei einem Blick in die Zukunft muss sich der Zielsetzer vorstellen können, wie es wäre, wenn er sein Ziel schon erreicht hätte.

Realistic
Ziele müssen so formuliert werden, dass sie auch erreicht werden können. Eine zu hohe Zielsetzung kann sowieso nicht erreicht werden und wird zwangsläufig zum Misserfolg führen, aber andererseits darf die Messlatte auch nicht zu niedrig angesetzt werden, da ansonsten die Motivation fehlt, sich für seine Ziele auch entsprechend anzustrengen.

Timely
Ziele müssen terminierbar sein. Jede Ziel und jedes Zwischenziel braucht einen festen Start- und Endzeitpunkt. Außerdem müssen Pufferzeiten eingeplant werden, da Verzögerungen nicht die Ausnahme, sondern die Regel bilden.

Wenn die Zielsetzungen ständiger Kontrolle auf Erfolg und Misserfolg unterliegen, z. B. Tages- und Wochenkontrollen, dann steigt die Erfolgswahrscheinlichkeit der Projekte erheblich.

Beispiel und praktische Anwendung:

Die SMART-Methode findet häufig Anwendung im Projektmanagement, jedoch kann sie auch im Privatleben sinnvoll eingesetzt werden. Beispielsweise muss sich vor dem Beginn eines Fernstudiums überlegt werden, ob das „Projekt Fernstudium“ wirklich realisierbar ist. Hierbei finden folgende Punkte Anwendung:

Die Formulierung eines spezifischen Zieles ist das Erreichen das Masterabschlusses. Dieses Ziel hängt ausschließlich vom Fleiß und der Leistung des Studenten ab.

Das Studium ist in messbare Etappen unterteilt. So hangelt sich der Student von Semester zu Semester, von Prüfung zu Prüfung um Stück für Stück sein Ziel zu erreichen. Die jeweiligen Klausurnoten zeigen, ob sich der Student auf dem richtigen Weg befindet oder nicht.

Das Studium neben dem Beruf ist alle Lebensbereiche umfassend. Es muss ständig überprüft werden, ob die Ziele im Einklang mit Familie, Freunde, Beruf und Gesundheit stehen und ob sie noch erreicht werden können. Zur eigenen Motivation dient die Vorstellung an das bereits absolvierte Studium und die damit verbundenen beruflichen Vorteil.

Die Zeitplanung im Studium muss realistisch sein. Es ist nicht sinnvoll in Vollzeit studieren zu wollen, wenn gleichzeitig auch noch viele andere soziale und berufliche Verpflichtungen warten. Der Student muss sich vor Beginn des Studiums darüber bewusst sein, dass die zur Verfügung stehende Zeit sehr begrenzt ist, und dass tiefe Einschnitte in anderen Lebensbereichen gemacht werden müssen.

Das Studium muss zeitlich genau terminiert sein. Es müssen ein Endzeitpunkt (Abgabe der Masterarbeit) und Zwischenetappen (Klausuren) definiert werden, damit die richtige Balance gefunden werden kann.

Und nun…?

Dieses war der letzte Teil meiner kleinen Serie zum Thema Zeitmanagement. Morgen werde ich alle fünf Teile noch einmal zusammenfassen und Bezug dazu nehmen, wie diese Techniken auch im Online-Marketing sinnvoll eingesetzt werden können.

Hier gibts die Zusammenfassung zum Thema Zeitmanagement

 
1 Comment  comments