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Den richtigen Webhoster sekundenschnell finden

Den richtigen Webhoster findenWelchen Webhosting-Anbieter wählen?

Diese Frage stellt sich wohl jeder, der gerade ins Internet einsteigt und seine erste eigene Webseite online stellen will. Der erste Weg führt wohl meistens über Google. Schnell mal „Webhosting Vergleich“ oder „Webhosting günstig“ in die Suchmaske eingetippt und losgelegt. Das Problem ist leider, dass immer nur die Suchergebnisse angezeigt werden, die entweder das größte Adwords-Budget haben oder die beste SEO-Strategie benutzen. Wirklich unabhängige Ergebnisse bekommt man kaum noch geliefert. Read more…

 

Wie sieht es in der Webdesign-Branche aus?
Tolle Studie von Marian Schellmoser

Webdesign Umfrage Marian Schellmoser2/3 aller Webdesigner sind Freelancer

Das hat der angehende Online-Marketing Experte Marian Schellmoser im Rahmen einer Studie für seine Bachelor-Arbeit herausgefunden. Ende Oktober rief er zur großen Webdesign Umfrage auf und hat beeindruckende Ergebnisse erzielt, die hier im Online-Marketing Blog präsentiert werden.

Am Ende des Artikels kann die Studie kostenlos als PDF heruntergeladen werden. Gerne kann diese Studie natürlich per Twitter oder Facebook weiterempfohlen werden, damit sich die Mühe auch wenigstens ein bisschen gelohnt hat. Read more…

 

Mit dem Blog Geld verdienen – 5 wichtige Tipps!

Mit dem Blog Geld verdienenBloggen – Für vielen Menschen ist es ein Hobby neben dem Beruf geworden. Gestresst vom Büroalltag setzen sich viele Berufstätige abends noch an den Computer um einfach mal drauf los zu schreiben. Die meisten Menschen verfolgen dabei primär nicht das Ziel mit dem Blog Geld verdienen zu wollen, sondern wollen einfach nur ein bisschen herumtippseln.

Jedoch kann man mit dem richtigen Online-Marketing ein paar hundert Euro nebenbei verdienen für sein Hobby verdienen und es lässt sich das Bloggen mit dem Geld verdienen verbinden. Einnahmequellen sind zum Beispiel Affiliate Links, bezahlte Blogposts, normale Werbebanner oder Google-AdWords. Read more…

 

Die Webdesignbranche im Überblick in nur 5 Minuten

Webdesign UmfrageWelche Person oder welches Unternehmen kann schon von sich behaupten, die gesamte Webdesignbranche im Überblick zu haben? Ist das überhaupt möglich, gibt es dafür etwa eine Landkarte oder eine große Branchenkarte? Diesbezüglich möchten wir euch mit einer kurzen Umfrage am Ende des Beitrages zeigen, wie das gehen soll. Read more…

 

Günstige Logos für Kleinunternehmer

Wer schon einmal ein Online-Business gestartet hat, der kennt das Problem:

Günstige Logos für KleinunternehmerDa wurde gerade mühsam eine vernünftige Online-Marketing Strategie erarbeitet, deren Umsetzung dann schon aber häufig am ersten Grunddesign oder noch schlimmer am Logo scheitert. Bei der Qualität eines Logos gibt es viele Unterschiede. Es sollten nicht zu viele Farben benutzt werden und auch sollte es einfach zu zeichnen sein. Dennoch muss es modern und zeitgemäß sein. Wer einen professionellen Designer beauftragt wird schnell feststellen, dass ein wirklich gutes Logo locker tausend Euro und mehr verschlingen kann. Wer hingegen seine eigenen, aus der Schule erworbenen, Photoshop-Kenntnisse bemüht, der kann sich sicher sein, dass das Logo nichts wird.

8.000 Designer arbeiten für dich

Eine kostengünstige Alternative, bei der ein Unternehmer auch noch unter jede Menge individuell erstellten Logos wählen kann, gibt es bei Logo-Designer. Das Prinzip dieses Anbieters ist relativ einfach: Ein Unternehmer reicht seinen Logo- bzw. Designwunsch ein und über 8.000 angemeldete Designer haben die Möglichkeit an einer Art Wettbewerb teilzunehmen. Der Unternehmer hat vorher ein Preisgeld festgelegt, welches der Gewinner letztendlich erhält. Somit haben Designer die Möglichkeit ihre eigenen Fähigkeiten einschätzen zu lassen. Sie sehen quasi in welcher „Designer-Liga“ sie spielen. Im Gegenzug bekommt der Unternehmer jede Menge Logos zur Auswahl und kann das Schönste zum Gewinner küren. Es gehen sämtliche Rechte des Logos auf den Unternehmer über.

Wähl deine Zielgruppe!

Für ein individuelles Logo-Design ist eine richtige Zielgruppenspezifizierung natürlich von großer Bedeutung.

Logo-Designer

Damit die Designer genau wissen, was zu tun ist, werden neben Textboxen für die Beschreibung des Designs auch noch ein paar praktische Regler zur Verfügung gestellt, die es ermöglichen möglichst viele Infos über das Projekt zu geben. Außerdem kann während des Briefings auch noch die Laufzeit, Preisgeld und Sprache eingestellt werden.

Schon nach ein paar Tagen kommen in der Regel die ersten Ergebnisse, die dann miteinander verglichen werden können. Falls am Ende doch keines der Designs gefällt, so wird das eingezahlte Preisgeld zurückerstattet. Der Unternehmer geht also keinerlei Risiko ein.

Alles in allem ist Logo-Designer also sowohl für Unternehmer eine tolle Möglichkeit sich relativ günstig Designs erstellen zu lassen, als auch für Designer eine gute Chance sich selber einzuschätzen und neue Aufträge zu bekommen.

Ausprobieren: www.Logo-Designer.de

 

Selbstständig im Internet mit einem Online-Shop

Man hört ja in den letzten Jahren viel davon: Geld verdienen im Internet. Aber ist es wirklich so einfach? Es gibt zahlreiche Ratgeber und Blogs, wie angeblich ganz einfach viel Geld im Internet verdient werden kann. Jedoch ist es viel schwieriger als es sich oft anhört – aber nicht unmöglich. Mit der richtigen Online-Marketing Strategie kann sich ziemlich schnell Erfolg einstellen.

Eine Idee muss her!

Das Wichtigste zuerst: Ohne einer guten Idee lässt sich wohl nichts verkaufen. Dabei ist es wichtig seine eigene Nische zu finden. Die großen Massenartikel können Sie dabei den Discountern überlassen. Es hat keinen Sinn sich dieser Preisschlacht anzuschließen. Viel effektiver ist es sich seine eigene Nische zu suchen. Etwas was Sie richtig gut können und wovon nur Sie Ahnung haben. Das merkt der Benutzer und kommt gerne in Ihren Shop.

Die richtige Software

Als zweiter Punkt auf dem Weg in die Selbstständigkeit ist die richtige Shopsoftware entscheidend. Es ist immer besser ein paar Euro für eine gute Lösung zu investieren, als sich hinterher zu ärgern, dass die Software nicht den gewünschten Anforderungen entspricht. Konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft und überlassen Sie die technischen Details den Profis. Das hat nicht nur den Vorteil, dass Sie entspannter mit der Software arbeiten können, sondern es wirkt sich auch nachhaltig auf Ihren Umsatz aus. Eine einfach zu bedienende Software erwirkt, dass die Abbruchrate beim Kauf wesentlich geringer ist und dass somit der Umsatz steigt.

Marketing ist alles!

Was nützt der schönste Online-Shop, wenn ihn keiner kennt? Sie müssen also vor allem am Anfang schon ein paar Euro in die Hand nehmen und ihren Shop bewerben. Es gibt im Internet zahllose Möglichkeiten, wie Sie Ihren Shop am Besten promoten können. Es hängt ganz von Ihrer Zielgruppe ab, welche Maßnahmen sinnvoll sind. Auf jeden Fall sollten Sie auf die großen Suchmaschinen setzen und sowohl Adwords-Anzeigen schalten, als auch sich darum bemühen in den normalen Suchergebnisse weit vorne zu stehen. Für die sogenannte Suchmaschinenoptimierung (SEO) gibt es viele Experten, die Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen und Ihnen auf dem Weg zum Erfolg helfen werden.

Nicht schlappmachen!

Erfolg kommt nicht von einem Tag auf den anderen. Also seien Sie nicht enttäuscht, wenn es die ersten Monate ziemlich einsam ist in Ihrem Online-Shop. Wichtig ist, dass Sie durchhalten und Ausdauer beweisen. Nach ein paar Monaten wird der Erfolg mithilfe von viel harter Arbeit sich wie von selbst einstellen.

Viel Erfolg!

 

Bloggen im Online-Marketing

Online-Marketing ist ein kontinuierlicher Prozess. Wer also Erfolg mit seiner Online-Marketing Strategie haben möchte, der darf sich nicht auf einzelne Aktionen konzentrieren, sondern muss eine klare Strategie in seinen täglichen Tagesablauf implementieren.

Tägliche oder zumindest regelmäßige Aktionen sind zum Beispiel Blogartikel verfassen. Immer wieder frage ich mich, warum so wenig Kleinunternehmer einen eigenen Blog unterhalten. In der Regel haben kleine Unternehmen ein ziemlich knappes Werbebudget und geben dementsprechend auch nicht viel Geld für Werbung bzw. Online-Marketing aus. Es gibt jedoch eine ganze Reihe von Methoden, wie ohne großen Aufwand ziemlich viel Aufmerksamkeit erreicht werden kann. Eine davon ist bloggen.

 

Niemand verlinkt mich!

Viele Unternehmer sind sich heute sogar schon halbwegs darüber im Klaren, dass es wichtig ist eine hohe Position bei Google zu erreichen, um die Besucherströme in seinen Online-Shop zu leiten. Auch Linkbuilding-Strategien sind in der Theorie halbwegs bekannt. Jedoch hapert es oft an der Umsetzung, sodass viele ambitionierte Unternehmer dem Online-Marketing schnell wieder den Rücken kehren und enttäuscht sind. Das Hauptproblem ist viel zu oft einfach, dass origineller Content fehlt, welcher von anderen Internetbenutzern gerne verlinkt wird. Niemand setzt gerne einen Link auf die Startseite eines Online-Shops, weil er genau weiß zu welchem Zweck es dient: SEO-Strategie. Nicht mehr und nicht weniger.

 

Interessanter Content – Ein Selbstläufer

Wenn der Unternehmer jedoch einen Blog an seinen Online-Shop anschließt, frei nach dem Motto www.online-shop.de/blog, und sich dazu noch einmal pro Woche ein bis zwei Stunden Zeit nimmt um über seine Branche zu schreiben, dann gibt es langfristig gesehen zwangsweise tonnenweise Links von themenverwandten Blogs und anderen zielgruppenspezifischen Webseiten. Es geht darum sich einen Namen in seiner Nische zu machen. Dadurch verbessert sich nicht nur das Google-Ranking, sondern auch die Markenbekanntheit. Denn die Besucher kommen gerne wieder, wenn es regelmäßig interessante Neuigkeiten zu lesen gibt.

 

DU bist der Experte in DEINER Nische

Vielen Unternehmern ist es durch ihre tägliche Arbeit gar nicht bewusst, dass sie in der eigenen Branche ein Experte sind. Oft sind sie die einzigen Menschen weit und breit, die über ein gewisses Expertenwissen verfügen, welches andere Benutzer interessieren könnte. Dabei geht es nicht darum Firmengeheimnisse auszuplaudern, sondern darum, über Neuigkeiten aus dem eigenen Sektor zu berichten. Knackige und interessante Artikel sind der Schlüssel zum Erfolg!

 

Warum also einen eigenen Blog?

Hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung über die Vorteile beim Bloggen:
1. Mehr Unique Content für die Google-Crawler (reine Shops haben wenig Content)
2. Hohe Wahrscheinlichkeit von anderen Bloggern verlinkt zu werden
3. Markenbekanntheit steigern
4. Zum Online-Experten konvertieren
5. Eigene Weiterbildung durch Beschäftigung mit eigenen Themen
6. Spaß! 😉

Also Leute: Bloggt was das Zeug hält!
Weitere Vorteile dürfen gerne im Kommentarfeld ergänzt werden…

 

Software größter Kostenfaktor eines Webdesigners – Fakten, Fakten, Fakten!

68 Webdesigner wurden gefragt…

hier nun die Ergebnisse. Vielen Dank, an alle die an dieser Umfrage zum Thema „Strategische Analyse der Webdesign Branche“ teilgenommen haben. Alle Ergebnisse und Diagramme auf www.max-adler.net

Am 17. Dezember werde ich zu diesem Thema eine ausführliche Analyse (auf englisch) veröffentlichen, die auf meiner Website www.max-adler.net unter der Rubrik Fachartikel zu finden sein wird

Laut Angaben der Befragten gehört zu den größten Kosten einer Webdesignagentur die Software, die Hardware und die Büromiete (außer Personalkosten). Eine eher untergeordnete Rolle spielen Werbung und Nebenkosten.

Kosten eines Webdesigners

Außerdem geht aus dieser Studie hervor, dass Webdesigner mit ihren Lieferanten nur selten verhandeln können, da das Auftragsvolumen einfach zu gering ist. In einer entsprechenden Agentur werden nur ab und zu neue Computer oder Möbel gebraucht, so dass diese Kosten überschaubar sind und nicht so sehr ins Gewicht fallen. Die Kunden eines Webdesigners haben allerdings in rund zwei Drittel der Fälle die Möglichkeit zu verhandeln. Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Kunden privat oder geschäftlich sind.

Was braucht man alles, um sich Webdesigner nennen zu können? Hierbei sind sich alle einig. Programmierkenntnisse. Aber ist das schon alles? Neben HTML und PHP sollten Webdesigner auch noch grundlegende Marketingkenntnisse besitzen. Wirtschaftsgrundwissen oder eine gesunde Kapitalbasis ist nicht so wichtig. In den letzten fünf Jahren ist aber dennoch schwieriger geworden eine Agentur hochzuziehen, oder einfach nur freiberuflich Geld zu verdienen. „Die Konkorrenz ist riesig“, sagte einer der Befragten und meint damit, dass es einfach zu viele Webdesigner gibt. Dennoch hat der Markt immer noch ein starkes Wachstum zu bieten und wird deshalb in den nächsten Jahren noch mehr Einsteiger anziehen, die sich Webdesigner nennen möchten.

So sehen Webdesigner das Wachstumspotential ihrer Branche

Alle Ergebnisse mit detaillierten Prozentangaben gibt es wie gesagt unter der Rubrik Webdesign Umfrage auf meiner Website www.max-adler.net

Diese Statistik wurde durch die Teilnahme von 68 professionellen Webdesignern an einer Umfrage erstellt. Sie repräsentiert also nur einen kleinen Teil der Branche und ist entsprechend kritisch zu betrachten.