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4 Tipps für mobiles Email-Marketing

Mobile Email-MarketingWann hast du das letzte Mal auf dein Smartphone geschaut? Vor 7 Sekunden? Das habe ich mir auch gedacht. Das Gleiche gilt wohl auch für deine Freunde und Bekannte.

Da heutzutage immer mehr Emails auf dem Smartphone gelesen werden, ist es deshalb auch im Email-Marketing wichtig, dass man sich seinen Newsletter nicht nur auf dem PC-Bildschirm anschaut, sondern auch darauf achtet, dass er auf dem Smartphone gut ausschaut. Denn eine schlechte Darstellung der Email auf dem Smartphone kann Konversionen und damit bares Geld kosten.

Nachfolgend habe ich deshalb einmal die vier wichtigsten Tipps Read more…

 

5 Tipps um Vertrauen in Email-Marketing schaffen

email-marketingDie Goldene Marketing-Regel:

„Zufriedene Kunden sind die beste Werbung.“ Diese Marketing-Regel gilt auch im Online-Marketing. Wer es schafft ein so tolles Produkt zu entwickeln, dass einem die eigenen Kunden weiterempfehlen, der hat es geschafft. Der steigt ganz schnell in den goldenen Online-Marketing Olymp auf. Wer diese Chance allerdings Read more…

 

Vorsicht Spam-Email:
bank20@financialsandcredit.com

Email SpamTausende Emails im Spam-Verteiler

Seit ein paar Tagen geistert eine ominöse Spam-Email durch das Internet, die an tausende von Adressaten geht. Im Betreff steht: „Juchuuuu, ich will auch mal!!!11einself“. Irgendjemand hat sich wohl den Spaß gemacht und mit einem Email-Grabber sämtliche deutschen Emails des Internets abzugrasen und in einen gewaltigen Verteiler zu stecken. Dieser Verteiler verschickt anschließend wahllos Newsletter-Anmeldungen und sonstigen unnützen Kram, von dem allenfalls die Online-Marketing Abteilungen Read more…

 

Email-Marketing leicht gemacht – Mad Mimi machts möglich!

Ich teste gerade die neue Email-Marketing Software (englisch) Mad Mimi. Ich habe diese spezielle Email-Marketing Software nun seit ein paar Monaten im Einsatz für diverse Newsletter und Mailings und ich kann nur sagen:
Ein dickes Lob an die Hersteller dieser Software!

Christian Leu von Leumund.ch hat dazu eine recht hübsche Video-Rezension hinterlassen:

Attraktive Emails in wenigen Minuten

Mit Madmimi können attraktive Emails erstellt werden, komplett mit Bildern, Hintergründen, Links und Opt-out-Optionen. Und das alles innerhalb von wenigen Minuten. In die Mails werden standardmäßig auch sogenannte Tracking-Codes eingebaut, damit genau verfolgt werden kann wer die Emails wann geöffnet hat und vor allem wer auf welchen Link geklickt hat.

Auf diese Art und Weise können die Newsletter mittels intelligentem Controlling optimiert werden. Außerdem könnte man denjenigen Kunden, die auf die Links geklickt haben z. B. noch eine Folgemail schicken, in welcher nochmals auf die Services hingewiesen wird.

Keine Programmierkenntnisse nötig

Wie im obigen Video gezeigt, werden die Mails fast schon spielend erstellt. Die Buttons sind alle selbsterklärend und Grafiken können ganz leicht einfach in die Email hineingezogen werden. Außerdem stehen verschiedene Layer und Default-Grafiken zur Verfügung. Zur Not gibt es auch ausführliche Hilfeseiten, bei denen eigentlich alles per Video ziemlich gut erklärt wird.

Basisversion ist gratis

Mad Mimi ist für Anfänger erst einmal kostenlos. In dem kostenlosen Account kann eine Empfängerliste mit bis zu 100 Adressaten hochgeladen werden. Für mehr Adressaten muss man ein paar Dollar investieren. Jedoch ist dies in der Regel nicht so viel. Mein aktuelles Paket mit 10.000 Adressen kostet 36 Dollar im Monat und ist jederzeit kündbar. Wenn man dabei an ähnliche Produkte denkt, dann ist dies ein mehr als fairer Preis für eine Email-Marketing Software.

Top-Support

Viele kennen wahrscheinlich den mangelhaften Email-Support von vielen Webhostern, wo drei Tage auf eine Antwort gewartet werden muss, die einem noch nicht einmal weiterhilft. Ich habe nun schon mehrfach Kontakt mit dem Support von Mad Mimi gehabt und ich bin begeistert. Die Antwort kommt in der Regel innerhalb von zwei Stunden (24/7) und hilft dir auch wirklich weiter. Daumen hoch also auch hier!

Anti-Spam gleich mit eingebaut

Diese Email-Marketing Software ist nichts für Spammer, denn die erste Kampagne wird manuell überprüft. Außerdem ist in der Fußnote einer jeden Mail ein Opt-out-Button. Daran sieht man, dass diese Software nur für seriöse Unternehmen gedacht ist, die bereits einen festen Kundenstamm mit Email-Datenbank besitzen.

Formulare für die Webseite, und, und, und…

Mad Mimi Email MarketingDie Email-Marketing-Software Mad Mimi bietet auch ziemlich viele nützliche Features, die einem im Anlegen einer Email-Datenbank und in anderen Email-Marketing-Aktivitäten tatkräftig unterstützt. So kann zum Beispiel spielend ein Webformular erstellt werden, welches in die eigene Webseite eingefügt wird. Dort können Besucher dann ihre Email-Adresse hinterlassen und sich per Double-opt-in Verfahren für den Newsletter registrieren. Auch das Affiliate-Programm (welches ich hier auch benutze) ist ziemlich attraktiv: Es wird einem eine 50% Provision von allen Umsätzen gezahlt, und zwar lebenslang (solange der Geworbene zahlt).

Kostenlos und anonym testen!

Alles in allem ist „Mad Mimi Email-Marketing“ eine ziemlich runde Sache, an welcher jedes Unternehmen seinen Spaß haben dürfte. Es kann wie gesagt ein Gratis-Account mit bis zu 100 Datensätzen angelegt werden. In der kostenlosen Version gibt es keinerlei Einschränkungen und es kann sofort losgemailt werden.
Also los geht’s!

Um Mad Mimi einmal kostenlos zu testen, klicke hier.

 

Email-Marketing: Erfolg mit der AIDA-Formel

Erfolg im Email-Marketing kommt nicht von ungefähr. Mit ein paar ganz einfachen Tricks lässt sich die Conversion Rate stark verbessern. Mit der klassischen AIDA-Formel lassen sich gute Erfolge im Email-Marketing erzielen. Da gerade Unternehmen mit relativ kleinem Budget auf eine hohe Effizienz im Email-Marketing angewiesen sind gehe ich heute auf einige Kernpunkte im AIDA-Modell ein.

AIDA - Erfolg im Email-MarketingAIDA bedeutet:

A – Attention

I – Interest

D – Desire

A – Action

Attention

Die meisten Leute bekommen am Tag jede Menge Emails. Innerhalb von Augenblicken erkennt der Leser schon am Titel, ob diese Email einen Mehrwert für ihn bringt oder nicht. Deshalb ist es immens wichtig, dass der Titel im Email-Marketing sofort die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich zieht. Wenn du es dann geschafft haben solltest den Leser zum Öffnen der Email zu bewegen, musst du seine Aufmerksamkeit durch z. B. eine persönlilche Anrede und eine attraktive Einleitung hochhalten.

Interest

Wenn der Leser nun schon aufmerksam geworden ist, dann muss sein Interesse weiterhin geweckt werden. Dazu muss sich genau überlegt werden, was der Leser überhaupt erwartet. Ein gängiger Fehler ist, dass der Leser durch einen zu aufreizenden Titel schnell enttäuscht wird. Deshalb muss im Email-Marketing der Titel auch stets seine Versprechen erfüllen. Der Empfänger darf weder gelangweilt, noch enttäuscht werden. Bringe spannende Fakten in die Email mit ein und du wirst sehen, dass das Interesse durchgängig auf hohem Niveau bleibt.

Desire

Der dritte Punkt im Email-Marketing ist, sich mit dem Umgang von Emotionen zu beschäftigen. Verfasser von Emails sollten genau wissen, was die Empfänger brauchen, und womit man bewirken kann, dass dem Leser das Wasser im Munde zusammenläuft. In der Email muss ein Begehren erweckt werden, damit der Leser das Gefühl bekommt, er würde sein Business mit deinem Produkt oder Service optimieren. Dies kann z. B. über Erfolgsstatistiken geschehen: „98% unserer Kunden konnten mit Service XY ihre Kosten senken.“ Stelle den Mehrwert deines Produktes in den Vordergrund und mache auch deutlich warum du besser als die Konkurrenz bist.

Action

Alle Aktionen in der Marketing-Kommunikation, also auch Newsletter im Email-Marketing, sollten eine Call-To-Action erhalten. Es darf auf keinen Fall das Gefühl der Hilflosigkeit beim Leser erweckt werden nach dem Motto „Und nu?!?“. Nach dem Lesen einer Email muss also etwas vom Leser gefordert werden. Dies muss am Besten sofort geschehen, da solche Emails schnell in Vergessenheit geraten. Die Call-To-Action kann z. B. eine Anrufaufforderung sein oder ein Link auf eine Webseite, auf welcher mit einem Gutscheincode ein bestimmter Rabatt eingelöst werden kann. Um eine sofortige Aktion hervorzurufen, kann ein zeitlich begrenztes Angebot genutzt werden. Der Gutscheincode ist z.B. nur 24 Stunden gültig.

Mit diesen vier einfachen Tipps im Email-Marketing kann ein Newsletter sehr kosteneffizient eingesetzt werden. Es werden Streuverluste vermieden und Leser langweilen sich nicht so schnell. Stell dir am Ende immer die Frage ob dir diese Email gefallen würde, wenn du sie erhalten würdest. Viel Spaß beim Texten.

Weitere Tipps gerne im Kommentarfeld.

Foto: © Klaas Hartz / PIXELIO

 

Email-Marketing: Der Titel entscheidet über Leben und Tod

Sind dir in letzter Zeit ziemlich viele Weihnachtsmails über den Weg gelaufen? Der Briefkasten war voll damit und es nervt einfach nur noch. Eigentlich sind es ja gut gemeinte Grüße von Geschäftspartnern, Kunden oder Lieferanten, jedoch werden dieses Emails selten vollständig gelesen. Der Grund dafür ist ziemlich einfach: Der Titel der Email suggeriert Langeweile, da man schon beim Lesen des Titels weiß, dass man aus dieser Email absolut keinen Vorteil schlagen kann und dass hier absolut nichts interessantes drin steht.

Viele dieser Mails landen dann ungeöffnet und ungelesen im Papierkorb. Das muss aber nicht immer so sein. Wenn beim Texten des Titels sich nur ein bisschen Mühe gegeben wird, dann kann der Newsletter durchaus ein Erfolg werden. Hier sind ein paar wichtige Tipps um den Titel einer Email zu gestalten:

1. Keinen Spam-Verdacht schüren
Viele Emailanbieter arbeiten schon mit eigenen Filtern mit welchen Emails, die den Titel „GRATIS“ enthalten weg gefiltert werden. Also aufgepasst! Benutze keine zu aufdringliche Werbesprache und vor allem schreibe nicht alles in Großbuchstaben. Dies erregt nicht nur Spam-Verdacht, sondern nervt auch den Leser.

2. Mehrwert versprechen
Stell dir die konkrete Frage, was der Empfänger davon hat, wenn er deine Email öffnen bzw. lesen würde. Wenn er „Weihnachtsgrüße von Firma XY“ liest, dann schiebt der Nutzer die Email gelangweilt in den Papierkorb. Solche Grüße sollten immer nur nebensächlich innerhalb der Email behandelt werden (Bald ist übrignes Ostern, dann gilt das natürlich auch). Stelle also sofort im Titel heraus, worauf es ankommt. „Stammkundenrabatt zu Weihnachten“ wäre zum Beispiel eine Anrede, wodurch sich ein Nutzer potentiell geehrt fühlt, weil er zu den Stammkunden zählen darf und außerdem bekommt er dafür auch noch etwas.

3. Zielgruppe beachten
Versuche darüber nachzudenken, ob deine Zielgruppe eher Stichwörter oder ganze Sätze bevorzugt. Ist es besser ihn zu duzen oder zu siezen? Manche, vor allem ältere, Menschen reagieren relativ empfindlich auf ein zu forsches Du. Deshalb sollte man sich gut darüber im Klaren sein,mit wem man hier eigentlich spricht.

4. Sei einzigartig!
Wie oben bereits erwähnt nervt es, auch bei gutem Willen, wenn man ständig das Gleiche bekommt. Auch wenn es von verschiedenen Firmen stammt. Versuche also einen Weg zu finden dich von der grauen Masse abzuheben. Sei kreativ in der Formulierung des Titels, denn nur so wird er ansprechend auf den Empfänger wirken und er die öffnet die Mail.

Bei allen Aktionen muss der Grundsatz beachtet werden: „Es gibt keinen zweiten Versuch, einen ersten Eindruck zu gewinnen.“

Viel Erfolg!

 

10 Tipps für die Email-Adresse

10 Tipps für die richtige Email-Adresse als Online-Marketing Strategie

Um für andere Menschen seriös zu wirken, ist die Auswahl der richtigen Email-Adresse sehr wichtig. Hier finden Sie einige Tipps:

1. Fantasienamen
Vermeiden Sie Fantasienamen wie zum Beispiel Hasi84@provider.de. Für viele Menschen wirkt das nicht nur unseriös sondern auch lächerlich.

2. Mehrere Email-Accounts
Benutzen Sie verschiedene Adressen für Familie, Beruf und Hobby. So kommen Sie nicht durcheinander und können den Adressen auch unterschiedliche Seriösitätsstufen zuordnen.

3. Namen in Adresse
Um den Absender eindeutig zu identifizieren ist es vielen Menschen wichtig den Namen aus der Email-Adresse herauslesen zu können. Benutzen Sie also sowohl Vor- als auch Nachnamen. Zum Beispiel: mustermann.max@provider.de

4. Zahlenzusätze
Für viele Menschen wirkt es kindisch, wenn man sein Geburtsjahr in die Email-Adresse integriert. Vermeiden Sie Kombinationen wie zum Beispiel:
max1984@provider.de

5. Email-Adresse für Spam
Legen Sie sich einen extra Email-Account an um bei Gewinnspielen oder anderen kostenlosen Internetangeboten teilzunehmen. So vermeiden Sie übermäßigen Spam in Ihrer Hauptadresse.

6. Freunde und Familie
Hier darf es auch mal lässiger sein. Aber auf gar kein Fall übertreiben. Erlaubt sind Kombinationen wie harry@provider.de anstatt harald@provider.de.

7. Projekte
Wollen Sie für ein bestimmtes Projekt Werbung machen, dann brauchen Sie eine frische Email-Adresse. Wichtig ist hier, dass man sich die Adresse gut merken kann. slogan@projekt.de ist wesentlich besser zu merken als zum Beispiel max.mustermann@provider.de.

8. Groß- und Kleinschreibung ist egal
Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass ein Unterschied zwischen Groß- und Kleinbuchstaben gemacht wird. Das ist falsch! MaX@proViDeR.de ist das Gleiche wie max@provider.de

9. Erlaubte Zeichen
Bei der Wahl Ihrer Email-Adresse können folgende Zeichen verwendet werden: „.“,“-“ und „_“ Diese jedoch nicht direkt hintereinander und nicht am Anfang oder Ende

10. Denken Sie logisch!
Was stört Sie bei fremden Adressen? Was wirkt für Sie unseriös oder schlecht merkbar? Versetzen Sie sich in die Lage des Gegenüber, derjenige der die Email erhält.

Lesen Sie mehr zu dem Thema in diesem Online-Marketing Blog:
Wie seriös ist Deine Email-Adresse?

 

Wie seriös ist Deine Email-Adresse?

Diese wichtigen Fragen sollte sich jeder einmal stellen:

– Wie seriös ist meine Email-Adresse?
– Wie wirkt meine Email-Adresse auf seine Empfänger?
– Kann man sich meine Email-Adresse gut merken?
– Was will ich mit meiner Email-Adresse erreichen?

Immer verboten und absolut tabu: hasi18@domain.com

Fast jeder Internetnutzer hat heutzutage mindestens zwei, wenn nicht sogar mehr Email-Adressen. Es gibt genügend Anbieter, wo sich die Nutzer ein Konto einrichten können, sei es auf der eigenen Domain, bei einem Freemail-Anbieter und bei einem der zahlreichen Social-Networks. Es gibt quasi unendlich viele Möglichkeiten sich kostenlos mit genügend Email-Adressen einzudecken, so dass eigentlich niemand Probleme haben sollte, dass Richtige für sich zu finden. Viele Nutzer wissen aber leider nicht, wie man den richtigen Namen auswählt. Sie bedenken nicht, dass sie mit ihrer Email-Adresse aussagen, wie ernst sie die Angelegenheit nehmen, über die sie gerade ihre Emails schreiben. Absolut tabu sind Fantasienamen wie suudelma@flirtme.com oder haesschen79@drueckmich.net. Mit solchen Namen macht sich jeder, egal in welcher Umgebung, zum Gespött (auch bei den engsten Freunden) und sollten deshalb vermieden werden.

Das Internet macht es möglich. Das Beste ist, wenn man sich überlegt für welche Personengruppen man die Email-Adresse benutzt. Denn es gibt durchaus Unterschiede, welche Form der Email-Adresse am meisten Sinn macht. Nachfolgend einmal ein paar Personengruppen:

Meine Beispielperson heißt Thomas Müller und ist 1984 geboren.

1. Freunde und Familie

Erlaubt:
tommy.mueller@domain.de
t.mueller.1984@domain.de

Verboten:
tommy@domain.de
wohnort1984@domain.de

Viele Internetnutzer denken, dass es besonders cool, wenn in der Email-Adresse, dein Spitzname enthalten ist. Im engsten Freundeskreis funktioniert das vielleicht auch, aber der Spitzname ist eben meistens nur unter den zehn engsten Freunden bekannt. Und wer will sich die Mühe machen für ein paar Leute extra einen eigenen Account zu führen? Man lernt schließlich jeden Tag neue Menschen kennen, die gerne den richtigen Namen von seinem Gegenüber wissen. Nichts ist unsymphatischer, als wenn man nicht auf Anhieb erkennt mit wem man redet. Im Freundeskreis gelten nicht so strikte Regeln, man kann also ruhig Thomas zu Tommy oder Katharina zu Kathy abkürzen. Man muss aber immer erkennen, mit wem man es zu tun hat.

2. Business, Bewerbungen, Schulprojekte, Mailinglisten, Lehrer Dozenten

Erlaubt:
thomas.mueller@domain.de
t.mueller@domain.de
mueller.thomas@domain.de

Verboten:
thomas1984@domain.de
tommy.mueller@domain.de

Hier gelten wesentlich strengere Regeln, als im Freundeskreis. In der Regel hat man es mit Menschen zu tun, die man nur flüchtig kennt, oder mit denen man nur kurzfristig in einem Projekt zusammenarbeitet. Deshalb muss man hier besonders auf Seriosität achten. Der Nachname muss auf jeden Fall aus der Email-Adresse hervorgehen, damit die Person besser zugeordnet werden kann. Dann wenn man in einem Email-Verteiler ist (Bsp.: Teamarbeit), dann bekommen immer mindestens zehn andere Kollegen diese Email auch. Keiner hat Lust rumzurätseln, welches Mitglied denn jetzt angesprochen werden soll.

Das Gleiche Prinzip gilt auch im Umgang mit Autoritätspersonen, die einen bewerten müssen, sei es bei einem Arbeitgeber, wo man ein Vorstellungsgespräch hat, oder bei einem Lehrer der eine Arbeit korrigieren soll. Klar, diese Personen müssen immer objektiv sein, aber das sind ja auch nur Menschen. Wenn diese Personen, nun eine Email-Adresse mit einem Spaßnamen sehen, könnten sie unbewusst Rückschlüsse auf Arbeitsweise oder sogar Charakter dieser Person schließen. Das kann man vermeiden, indem man seine Adresse weise wählt.

3. Business-Projekte, Projekte, Umfragen, Werbung, Kleinanzeigen

Erlaubt:
projektname@domain.de
projekt.slogan@domain.de

Verboten:
thomas.mueller@domain.de

Ich habe heute ein Plakat einer Psychologie-Studentin gesehen, die für Ihre Bachelorarbeit eine Umfrage machen will. Das Plakat sah in etwa so aus:

Email-Adresse schlechtes Beispiel

Ich hätte gerne an dieser Umfrage teilgenommen, wenn ich mich jetzt noch an die genaue Email-Adresse erinnern könnte. Kann ich aber nicht, da mein Zahlengedächtnis etwas beschränkt ist und das von 98% der Menschheit wahrscheinlich auch. Sie hat also einfach ihre Studenten-ID als Email-Adresse auf das Plakat geschrieben. Wenn sie eine Adresse wie psycho-studie@domain.de eingerichtet hätte, dann würden wahrscheinlich zehnmal soviele Menschen daran teilnehmen. Alle, die sich zu Hause zufällig an diese Adresse erinnern.

Ein anderes Beispiel in diesem Zusammenhang habe ich in einer Kleinanzeige gesehen. Ein Mann will seine Wohnung untervermieten und hängt ein Plakat aus mit folgender Emai-Adresse: danny7bn49qa@domain.de Wahrscheinlich sind diese kryptischen Zeichen wichtige Namensabkürzungen. Keine Ahnung. Der Punkt ist nur, dass sich das keiner merken kann und deswegen niemand antwortet.

Auch einer Webseite müssen die richtigen Adressen angeboten werden. Benutzer sind es gewohnt an eine info@domain.de– oder webmaster@domain.de-Adresse zu schreiben. Diese Adressen müssen auf jeden Fall funktionieren, auch wenn sie nur auf eine andere Adresse weiterleiten.

Technische Aspekte:

– Es hält sich immer noch hartnäckig das Gerücht, dass zwischen Groß- und Kleinbuchstaben unterschieden wird. Das ist nicht der Fall. thomas.mueller@domain.de ist das Selbe wie tHoMaS.MuElLeR@DoMaIn.De!
– Erlaubt sind Buchstaben von A bis Z
– Erlaubt sind Ziffern von 0 bis 9
– Erlaubt sind folgende Sonderzeichen: „.“,“-“ und „_“ Diese jedoch nicht direkt hintereinander und nicht am Anfang oder Ende

Zusammenfassung

Es ist immer besser die seriöseste Variante zu nehmen, da man damit auf gar keinen Fall etwas falsch machen kann. Niemand wird Dich als Spießer beschimpfen, nur weil Du Vor- und Zunamen in Deiner Email-Adresse hast. Aber viele werden insgeheim lachen, wenn Du Fantasienamen verwendest.

Oben genannte Sonderzeichen sind zwar erlaubt, können aber für Verwirrung sorgen. Als besonderer Fall gilt hier der Unterstrich. Oft werden Email-Adressen als Link dargestellt und sind dementsprechend unterstrichen. Das hat zur Folge, dass die Email-Adresse so aussieht, als hätte sie ein Leerzeichen anstatt einen Unterstrich. Es kann nun sein, dass man an einen unerfahrenen Nutzer gerät, der nicht weiß, dass Leerzeichen in Email-Adressen verboten sind und die Adresse falsch eingibt.

Es ist immer wichtig einfache Adressen zu wählen, die sich jeder gut merken kann, da man nicht immer etwas zu schreiben oder gar eine Visitenkarte in der Tasche hat, wenn man neue Kontakte knüpft.

Falls Euch noch mehr Tipps einfallen, schreibt sie doch als Kommentar…