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Weshalb Online Marketing so wichtig ist

Ecommerce ManagerUnternehmen, welche Online Marketing immer noch nicht als ernsthafte Werbestrategie erkannt haben, verlieren an Umsatz. Seit nun schon geraumer Zeit (ca. einer Dekade) raten die Marketing Experten den Unternehmen, sich das Internet zu Nutze zu machen, um ihre potentiellen und schon vorhandenen Kunden direkt zu erreichen.

Für jedes Unternehmen, welche diese Form von Marketing bereits verwendet, gibt es Firmen die scheinbar immer noch nicht verstanden haben, in wie weit ihr Unternehmen von sozialen Medien, Blogs, direkten E-mail Kampagnen und all den anderen Tricks, die es beim Online Marketing gibt, profitieren könnten.

Vorausschauende Unternehmen, welche schnell begriffen haben, in wie weit sich die Geschäftswelt exponentiell verändert, besonders in der Form der Kundengespräche- und noch wichtiger- wie mit den Unternehmen in aller Öffentlichkeit kommuniziert werden kann, haben bewiesen, wie erfolgreich und wichtig Online Marketing für die Branchen geworden ist.

Innocent ist ein großartiges Beispiel. Was als kleines Randunternehmen began, katapultierte sich diese Firma in die sozialen Medien, und auch beim Verkauf an Coca Cola, behielt dies Unternehmen seine Stimme, freundliche Disposition und ihr ansprechendes Markenzeichen, welches perfekt zum Kundenstamm passt. Und das alles bis zum Punkt, dass es vielen Kunden nicht einmal aufgefallen ist, dass dies Unternehmen, welches sich auf den kleinen Mann ausgerichtet hatte, teil eines enormen Konzerns geworden ist.

Dies ist ein hervorrangendes Beispiel, weshalb es wichtig ist, ein branchenorientiertes Konzept zu erstellen und zu erhalten. Die Kontaktaufnahme zum Kunden ist das A und O für jedes Unternehmen, unabhängig davon, ob es nun Banken, Online Händler, große Unternehmen oder Online Casinos wie GamingClub sind. Es ist nicht zu leugnen, das gerade die Glücksspielindustrie diese Form von Werbung in jeder nur möglichen Weise zum Vorteil nutzt. Diese Anbieter haben erkannt, dass diese Form von Werbung am erfolgreichsten und rund um die Uhr für Kunden sichtbar ist.

Gamingclub

Fakt ist allerdings, viele Firmen schwören immer noch auf die traditionellen Formen der Werbung, wie Funk, Fersehen und Presse – eine enorm teure und riskante Strategie. Im Durchschnitt verbringen Verbraucher mehr als ein Viertel ihrer Zeit im Internet, dennoch werden in vielen Unternehmen gerade mal knapp 5% der Zeit auf die Webseite, das soziale Medien Marketing und SEO verwendet.

Tatsache ist nunmal, Kunden verbringen erheblich viel ihrer Zeit im Internet, und die Unternehmen sollten die Kunden dort aufsuchen, anstatt zu erwarten, dass der Kunde sie findet. Abgesehen davon, erreicht das Internet 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, den globalen Kundenbereich.

Selbstverständlich muss man vorab die Zielgruppe kennen und das Verständnis für die bereits vorhandenen Kunden als auch diejenigen, welche man in Zukunft zu seinen Kunden zählen möchte, ist unverzichtbar. Konzentriert man sich erstmal auf diese beiden Gruppen, kann man später immer noch Unterkategorien erstellen, wenn gesetzte Ziele erreicht worden sind.

Es muss geprüft werden, welche sozialen Medien am besten verwendet werden – das sind warscheinlich Seiten wie Facebook, Twitter und vielleicht Tumblr und Instagram. Die Nutzung von neuen Apps der sozialen Medien wie Vine könnte sich auch als gute Idee erweisen, abhängig von der Zielgruppe. Das Geheimnis des Erfolges liegt darin, die sozialen Medien zu verstehen und immer auf dem neuesten Stand der Dinge in Bezug auf Trends und Apps zu sein. Diese ändern sich stetig und gewaltig.

Unterschätzen sollte man auch nicht den Zeitaufwand, der damit verbunden ist ,eine Kampagne in den sozialen Medien auf die Beine zu stellen. Hier braucht man jemanden, der sich ganz darauf konzentrieren kann, dies Projekt auch erfolgreich zu machen. Dies ist eine Investierung, welche man nicht vermeiden sollte.

Es sollte auch Geld investiert werden um, die eigene Webseite zu optimieren, sozial Meiden hinzuzufügen und zu unterhalten, das Schreiben von gezielten und effektiven E-mail Nachrichten und blogging. All dies kann unerwartete Belohnung bringen und sich als wesentlich bessere Investition im Vergleich zu TV Spots oder halbseitigen Annoncen erweisen.

Wirkungsvolles Online Marketing ist kostengünstiger, effektiver und leichter zu handhaben als die traditionelle Werbung und das Marketing. Es ist an der Zeit, kreativ zu werden und ins Netz zu treten.

 

5 Antworten

  1. Vollkommen richtig! Ich würde fast sagen, dass es eine gefühlte Ewigkeit ist, seit man diese Sichtweise – die richtige – an seine Kunden heran trägt. Aber hierzulande ist man immer am Zögern und ich treffe immer noch bei Kundengesprächen auf die Frage nach dem Sinn von Social Media. Unfassbar!

    In Gesprächen stelle ich hier fest, dass die Diskussionen, welche ich mit Kunden und Bekannten etwa 2006-2008 geführt hatte … von der Informationsdichte und Kenntnis der Thematik immer noch auf dem selben Stand ist. Ich mutmasse, dass wir hier in Deutschland – damals etwa 4 Jahre Rückstand auf die Entwicklung in den USA – heute dann bestimmt 7-8 Jahre Rückstand aufgestaut haben.

    Ich gehe fast so weit, dass ich Kunden, die heute an mich heran treten und „mal so ’ne Website anfragen“ gar nicht mehr auf Spur bringen kann. Der Rückstand ist einfach schon zu gross. Eine Website alleine bringt rein gar nichts, wenn ich sie nicht einbette und Social Media dazu packe, alles als Marketing-Instrument sehe. Es gilt dieses Instrument zu spielen! Das ist Aufwand, Investment in Geld und Zeit … früher lief ein Laden auch nicht, nur weil ich ihn irgendwo im Hinterhof eröffnete!

    Dabei sind doch die Hürden für einen Start so niedrig, wie nie. Was musste man damals finanzielle aufwenden, um ein Biz zu starten. Mieten, Kautionen, meist für ein Jahr mind. im Voraus … Ladeneinrichtung, Kasse, Warenwirtschaftssysteme … im Internet werden einem über viele Dienstleister die meisten Dinge abgenommen und zu ganz geringen monatlichen Gebühren zur Verfügung gestellt. Ich kann das quasi meist nebenbei installieren und aufbauen, wenn ich den richtigen Mentor, Ratgeber habe, der sich auskennt und die Schritte genau vorgeben kann, die heute zu gehen sind.

    Es wird aber nichts von alleine passieren. Es wird auch immer Geld kosten, einen dieser Ratgeber zu bekommen. Es wird auch ein gewisses Geld für die Installation kosten. Nur mit 1-3 Tausend Euro ist da nicht mehr auf die Beine zu stellen, als ein kurzes Intermezzo. Das ist die kleinste Basis aus meiner Erfahrung,da kommt der Rat des Mentors noch dazu. Aber sicher ist dies die einzige Möglichkeit, sein Geld nicht zu verbrennen, denn nur durch Anlesen bei Google oder das eine bzw. andere buch wird der Start nicht klappen. Zu viele Falltüren warten auf dem Weg und nur Derjenige, der diesen Weg bereits erfolgreich gegangen war, kann seine Erkenntnisse auch als Abkürzung zum Ziel weitergeben.

    Kein Mensch hat etwas im Leben auf die Beine gestellt, ohne nicht einen Lehrer, Mentor, Eltern, Lehrmeister – wie man es auch nennen mag – gehabt zu haben. Nur wenige Dinge hat man selbst erlernt. Das sind allesamt von der Natur vorgegebene Dinge gewesen.

    Alles andere ist und bleibt „Lernen durch Schmerzen“!

    Michael Marheine

    Autor Michael Marheine bloggt auf diversen eigenen Plattformen zu den Themen Social Media und Online-Marketing sowie E-Mail-, Video-, Affiliate- und Mobile Marketing etc. wie z. Bsp. auch auf http://www.social-media-online-marketing.com

  2. Carsten Todt

    Immer mehr spielt sich im Internet ab. Die potentiellen Kunden werden im Internet beworben und kaufen gelegentlich auch direkt online. Wer hier nicht wirbt, dem entgeht tatsächlich wertvolles Potential. Das beschreibt der Artikel recht gut.

  3. Man könnte auch mal darauf hinweisen, wie Fernsehquoten gemessen werden. Und mal die Einschaltquoten mit der Anzahl von Likes, die die Sendung auf Facebook hat, vergleichen. Wenn man tiefer in die Materie einsteigt wird man feststellen, was für ein riesiger Betrug in den alten Medienso vonstatten geht….

  4. Das Internet ist schon lange zu einem festen Bestandteil der Menschen geworden. Ein sehr großer Vorteil ist die verhältnismäßig günstige Form der Werbung. Aber viele, vor allem regionale Firmen, sind nach wie vor der Meinung das sie es nicht brauchen.

    Hier ein Beispiel aus meinem Alltag:
    Mein Frisör war genau der gleichen Meinung. Er hatte zwar eine Website, die aber nicht mehr als eine „Internet Visitenkarte“ war. Ich habe ihn den Vorschlag der Optimierung gemacht und für jeden Neukunden eine Provision verlangt. Das Ende der Geschichte ist einfach – Ich habe ein schönes Nebeneinkommen und er hat zwei neue Mitarbeiter, um alles zu bewältigen.

    Ich denke damit wird klar in welche Richtung es gehen sollte, damit man als Unternehmen nicht auf der Strecke bleibt.

  5. […] so. Ja. Klar. Zum Beispiel so, wie im Artikel, der bei Max Adler Online Marketing […]

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