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Erfolgreich werben mit Adservern

adserverIm Online-Marketing werden sogenannte Adserver zur Auslieferung und zum Controling von Internet-Werbeanzeigen eingesetzt. Der Vorteil der Adserver liegt in darin, dass Reaktionen der User unmittelbar gemessen und ausgewertet werden können. Dadurch können Anzeigen ständig optimiert und aktualisiert werden damit das Werbebudget so effizient wie möglich eingesetzt wird. Mithilfe der richtigen Technologie kann heutzutage jede Werbeanzeige zum richtigen Zeitpunkt der richtigen Zielgruppe angezeigt werden. Insbesondere demographische Merkmale, aber auch Interessen der User spielen dabei eine übergeordnete Rolle. Die Streuverluste, die beispielsweise bei Printwerbung auftreten, werden so minimiert, da irrelevante Zielgruppen eliminiert werden können.

Adserver von Unister

Ein Beispiel für die Funktionsweise eines Adservers bietet das Leipziger Unternehmen Unister. Die Adserver von Unister bilden ein Content-Netzwerk von monatlich rund 2 Milliarden Seitenimpressionen. Dabei werden alle erdenklichen Branchen bedient, die im Online-Marketing Relevanz haben und für die es sich lohnt eine Kampagne zu starten.Es können sogar bestehende SEM-Kampagnen importiert werden, damit keine Arbeit doppelt erledigt werden muss. Unister unterstützt seine Kunden bei der Erstellung von Ad-Kampagnen und der Optimierung des Anzeigenkontos. Es können verschiedene Werbemittel gewählt werden, bei denen der Kunde von Unister Advertiser jedoch stets die volle Kontrolle über sein Budget und die geschalteten Anzeigen hat. Die Kunden von Unister Publisher dagegen können auf diese Weise mit ihren Webseiten Geld verdienen, da dort die Anzeigen aus den jeweils passenden Themengebieten geschaltet werden. Dabei muss man keinerlei Informatik-Kenntnisse haben, denn die fertigen Codes werden ganz einfach in die eigene Seite integriert. Die Registrierung bei Unister ist sowohl für Advertiser als auch für Publisher online möglich.

Controlling mit Adservern

Um den Erfolg einer Werbekampagne mithilfe von Adservern zu garantieren müssen entsprechende Auswertungen vorgenommen werden, die den Kunden möglichst unkompliziert die richtigen Ergebnisse und Handlungsaufforderungen liefert. Dies sollte mit Tabellendaten, Diagrammen und Graphen geschehen, mit denen die Klicks und Einblendungen am effizientesten analysiert werden können. Wichtig ist dabei, dass die Ergebnisse auch nach Tageszeiten und Wochentagen aufgeschlüsselt werden können. Denn Samstag herrscht bekanntlich wesentlich weniger Traffic auf den Webseiten als unter der Woche.

 

4 Antworten

  1. Welke A

    Interessanter Artikel, vielen Dank.

  2. Vervum

    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Es gibt eine unzählige Anzahl an Targeting-Anbietern, daher lohnt es sich, die verschiedenen Möglichkeiten zu evaluieren – nicht jeder Netzwerk ist für jedes Produkt geeignet und auch die eingesetzten Adserver sind unterschiedlich leistungsfähig.

  3. Meines Erachtens ist es wichtig zu erkennen, dass der Erfolg einer Werbekampagne nicht ausschließlich über eine möglichst effiziente Aussteuerung und Optimierung der Werbemittel erreicht wird.

    Die effiziente Ansprache der Zielgruppe mit möglichst geringen Streuverlusten hat das Ziel, den relevanten Traffic auf der zu bewerbenden Webseite zu erhöhen.

    Doch mehr relevanter Traffic nützt nichts, wenn die zu bewerbende Webseite den Nutzer nicht richtig anspricht und „verwertet“. (Stichwort: Conversion-Optimierung). Schaffe ich es also auch, die Besucher zu einer von mir gewünschten Handlung (Registrierung, Kauf, etc.) zu bewegen?

    Viel relevanter Traffic auf den „falschen Zielseiten“ kann den Erfolg einer Werbekampagne zunichte machen, obwohl die Werbemittel und Werbeaussteuerung durchaus erfolgreich war.

    Der Erfolg einer Werbekampagne hängt also nicht primär von der Technologie (Adserver, etc.) ab, sondern vom Konzept und Conversion-Funnel: „Vom Werbemittel bis zum Warenkorb“.

  4. Dokuh

    Sehr interessanter Beitrag.
    Hatte mir erste Anstöße gegeben, mich näher mit diesem Thema zu beschäftigen.
    Weiter so !

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