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5 Tipps um Vertrauen in Email-Marketing schaffen

email-marketingDie Goldene Marketing-Regel:

„Zufriedene Kunden sind die beste Werbung.“ Diese Marketing-Regel gilt auch im Online-Marketing. Wer es schafft ein so tolles Produkt zu entwickeln, dass einem die eigenen Kunden weiterempfehlen, der hat es geschafft. Der steigt ganz schnell in den goldenen Online-Marketing Olymp auf. Wer diese Chance allerdings verpasst, dem bleibt noch die Möglichkeit, seine Kunden mittels eines Email-Newsletters dazu zu bewegen, doch bitte ein Produkt zu kaufen oder dieses Produkt sogar weiter zu empfehlen. Doch leider kann man über Email-Marketing nicht ganz so viel bewegen, wie über Werbung von Freunden. Einer im April 2012 veröffenltichten Studie von Nielson zufolge vertraut maximal ein Viertel aller Newsletterempfänger den Inhalten dieser Email. – Und das Obwohl sich der Empfänger vorher mittels Douple-Opt-In-Verfahren freiwillig dazu entschieden hat, diese Email zu bekommen. Was läuft also verkehrt? Die Email oder das Marketing?

 

„Nur 25% der User vertrauen dem Email-Marketing“

Email-Marketing Werbeformen

 

5 Tipps für Vertrauen im Email-Marketing

Es gibt aber durchaus Möglichkeiten um das Vertrauen bei den Empfängern zu erhöhen und um die angebotenen Produkte „ehrlich“ aussehen zu lassen. Die Kunst im Online-Marketing und gerade im Email-Marketing ist es ja gerade das Vertrauen der User zu gewinnen, damit man aus der Masse der Anbieter hervorsticht. Gegen die Verpulverung von wertvollem Budget im Email-Marketing helfen die folgenden 5 Tipps:

  1. Firmenlogo oder ZertifikatMithilfe von eigenen Markenlogos kann ein gewisser Bekanntheitsgrad der eigenen Firma ausgenutzt werden. Noch besser wäre es sogar, wenn man wenn einer unabhängigen Stelle ein Zertifikat vorweisen kann. Falls man zum Beispiel TÜV-Zertifiziert ist, dann sollte man dieses Logo auch unbedingt in die Email mit einbauen. Das schafft extra Vertrauen bei den Lesern.
  2. Warum bekomme ich diese Email?Auch wenn die Empfänger sich ausdrücklich in diesen Newsletter eingeschrieben haben, erinnern sich wahrscheinlich nur die Wenigstens daran, dass sie diesen Newsletter irgendwann einmal abonniert haben. Deshalb ist es immer sinnvoll, dem Empfänger am Anfang der Email noch einmal kurz darauf hinzuweisen, warum er überhaupt diese Email bekommt. Dies könnte z. B. so aussehen: „Sie bekommen unseren Newsletter, da Sie sich in unseren Verteiler XY eingeschrieben haben.“
  3. Geld-zurück Garantie oder Gratis-Versprechen
    Darauf springt unsere Psychologie immer an. Bevor Etwas verkauft wird, ist es sinnvoll dem Empfänger erst einmal ein kostenloses Versprechen zu geben. Aber wenn man schon unbedingt etwas verkaufen möchte, dann sollte man dem User zumindest eine angemessene Testperiode geben, in der er das Produkt kostenlos zurückgeben kann.
  4. Gratis Tipps in der Email
    Wenn der Newsletter spannende Informationen enthält, die den Empfänger in einer Alltagssituation weiterhelfen, dann ist die wahrscheinlich ziemlich hoch, dass er sich an das Unternehmen erinnert. Deshalb sollte in einem Newsletter auch nicht stur verkauft werden, sondern es sollten im gleichen Sinne nützliche Tipps und Tricks verschickt werden, die irgendeinen Vorteil für den Empfänger versprechen.
  5. Vollständige Anschrift in der Fußzeile
    Wer schreibt? Wenn das nicht 100%ig klar ist, dann wird es für den Empfänger der Email ziemlich schwierig Vertrauen zu fassen. Deshalb sollte in der Fußnote der Email die vollständige Anschrift nebst Telefonnummer und Email zu sehen sein. Wer diese Angaben weglässt, der riskiert es sogar eine Abmahnung zu bekommen. Die Vorschriften sind im Email-Marketing  ähnlich wie streng, wie bei der Impressumspflicht von Webseiten.

 

Open Rate, CTR und Conversions drastisch erhöhen

Wer sich also ein bisschen Gedanken darüber macht, wie er das Vertrauen ins Email-Markting für die Empfänger seiner eigenen Verteilerliste erhöhen kann, der wird am Ende auch mit entsprechenden Konversions belohnt werden.

Viel Erfolg!

 

21 Antworten

  1. Auch wenn das für den gewöhnlichen Blog-Betreiber oder Unternehmer ziemlich ärgerlich ist, ist es nicht wenig verwunderlich, dass kaum noch Menschen Vertrauen in das Email-Marketing haben. Leider sind schon zu viele schwarze Schafe in diesem Gebiet unterwegs, die via E-Mail sämtliche Internet-Nutzer abzocken möchten. Selbst ich lass bei versendeten E-Mails eher Vorsicht walten.

  2. Kann ich nur voll und ganz zustimmen!
    Vor allem die Information über den Betreiber mit vollständiger Anschrift stärkt ungemein das Vertrauen. Im Idealfall sollte es eine Inlands-Adresse sein.

    Ein weiterer guter Tipp ist das Einbinden von Social Proof in Form eines Counters, Likes oder Followers.

    Viele Grüsse, Christian Mader, Netlite Coaching Club

  3. Da kann ich nur zustimmen. Die zahlreichen schwarzen Schafe die diese Newsletter ausnutzen, erschweren es den restlichen Anbietern enorm das Vertrauen zurückzugewinnen. Außerdem ist es meist extrem schwer, sich noch an alle Newsletter in die man sich eingetragen hat zu erinnern. Deswegen finde ich deinen zweiten Tipp für sehr gut.

  4. Hi, das ist ja irgendwie kein Wunder das man den Emails nicht traut. Denn die Newsletter bekommt man leider heutzutage mehr oder weniger aufgedrückt. Meldet man sich irgendwo an, so kann man das Kästchen „möchten sie den Newsletter erhalten“ sehr leicht übersehen. Schaut man dann ins Postfach fragt man sich manchmal schon woher diese Mails stammen. Aus diesem Grund schwindet leider das Vertrauen. Grüße

  5. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein gepflegter Verteiler besser ist, als eine riesige Menge an Adressen. Dann lieber eine Zielgruppe direkt ansprechen und mit einer klaren Message, als eine zu große Streuung.

  6. Hallo Max,

    wieder einmal ein sehr interessanter Beitrag von dir, welchen ich mir erlaube, diesmal zu ergänzen. Und zwar empfinde ich eine Email als seriös, wenn

    a) eine prägnante Betreffzeile verwendet wird
    b) eine übersichtliche Struktur in der Email ist
    c) Klasse statt Masse – soll heißen less is more

  7. Georg

    Inhaltlich ist mir schon klar, wie ich meine Leser begeistern würde. Allerdings frage ich mich und hier würde ich mir mal einen Artikel wünschen, wie finde ich genug Leser für einen Newsletter?

  8. Uwe

    Meiner Meinung ist eine gute Betreff-Zeile schon der halbe Türöffner. Spricht mich diese nicht an oder wirkt diese wie Spam oder eine Massenmail, öffne ich die Mail erst gar nicht. Die Zeile muss direkt Lust und neugier machen. Eine gute Zielgruppe erhöht den Erfolg zusätzlich, da man Kunden viel besser ansprechen kann.

  9. Sven

    Im Grunde bin ich kein großer Freund von Email Werbung. Es sei denn, man hat einen Verteiler der ziemlich zielsicher potentielle Kunden erreicht. Ansonsten hat Email Werbung für mich immer eine Art Spam Charakter.

  10. Sehr guter Artikel, danke dafür! Ich denke nur noch die wenigsten haben wirkliches Vertrauen in E-Mail Marketing. Ich muss auch gestehen, dass selbst wenn in der E-Mail ein Impressum steht oder irgendwelche Logos, TÜV-Zeichen etc. habe ich dennoch oft meine Zweifel an der Echtheit solcher E-Mails. Man kann sich einfach nie wirklich sicher sein.

  11. Heute ist auf Grund von Spam das E-Mailmarketing, schwer in Veruf geraten. Deshalb isr das Allerwichtigste, Vetrauen zu schaffen. Keine sinnlose Werbung in den Mails zu verschicken, ist ein wichtiger Punkt dazu.
    Der Artikel gibt wirklich viele gute Infos, seine Newsletter Kunden anständig zu behandln und vielleicht viele Jahre im Verteiler zu haben.

    Gruß
    Frank

  12. Sehr guter Artikel, aber ich würde hier auch noch die Betreffzeile ergänzend erwähnen wollen. Sie sollte einen aussagekräftigen, sinnvollen und relevanten Titel haben.

  13. Ein sehr interessanter Artikel. Ich beginne auch gerade damit einen E-Mail Newsletter für meine Kunden anzulegen. Es ist gar nicht so einfach erst einmal eine ordentliche Kundenliste anzulegen.

  14. Sehr lesenswert und hilfreich auf jeden Fall. Die beste Werbung ist, weiterhin ein Empfehlung von zufriedenen Kunden. Viele nehmen diese Form von Werbung all zu sehr auf die leichte Schulter und fokussieren sich nicht genügend darauf. Das Resultat ist dann, dass keine Rückmeldung erfolgt und die E-Mail Marketing verpufft.

  15. E-Mail Marketing, kann sich auf jeden Fall lohnen. Doch man sollte aber auch vorsichtig sein, denn viele reagieren sehr empfindlich, wenn Sie E-Mail mit Werbung bekommen. Daher finde ich die Tipps sehr gut.

  16. Da sieht man mal wider deutlich wie wichtig gute Kundenbewertungen sind. Gerade für ein neues Start-Up Unternehmen ist das essenziell, da sich diese Unternehmen noch nicht die ganz großen Marketingmaßnahmen leisten können.

  17. Da kann ich nur zustimmen. Qualität ist auch im E-mail Marketing besser als Quantität…und diese erreicht man nur durch Vertrauen.

  18. E-Mail Marketing ist ein gutes Instrument für Kunden- bzw. Leserbindung. Natürlich sollte man die Abonennten nicht tagtäglich vollmüllen mit E-Mails. :) Leider gibt es sehr viel schwarze Schafe, gerade wenn man mal über den großen Teich schaut. Aber gut dosiert, ist E-Mail Marketing sehr sinnvoll!

    Viele Grüße
    Mario

  19. Gute Tipps! Ich nutze auch gern ein gutes Foto von mir um Vertrauen zu wecken. Das Gefühl vermitteln, für den Kunden da zu sein, auch mit gratis Leistungen.

  20. Kann man irgendwie das Vertrauen dürch den Titel der E-mail beeinflussen?

  21. Ich danke Ihnen für den interessanten Artikel. Bei E-mail Marketing sollte wirklich sehr viel Wert auf Seriosität gelegt werden. Vor allem sollte man Spam vermeiden.
    Mit besten Grüßen,
    Daniel

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